«Wir haben einen schönen Druck»
Wil-Trainer will gegen Thun Durststrecke beenden

Der FC Wil wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg. Trainer Brunello Iacopetta bleibt optimistisch. Gegen Thun soll trotzdem ein Sieg her.
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Wil-Trainer Brunello Iacopetta ist nach wie vor zuversichtlich.
Foto: keystone-sda.ch
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Der FC Wil hat einen Monat zum Vergessen hinter sich. Von der Tabellenspitze der Challenge League sind die Ostschweizer auf den dritten Platz zurückgefallen. Das ist die Folge von fünf sieglosen Partien hintereinander. Für Trainer Brunello Iacopetta gibts aber keinen Grund zur Sorge. Denn schliesslich habe sein Team nicht denselben Druck, um aufzusteigen wie die Konkurrenz. «Wir müssen nicht – wir können. Wir haben einen schönen Druck.»

Trotzdem soll am Wochenende im Heimspiel gegen den FC Thun der Negativtrend gestoppt werden. «Wir haben aus den letzten Partien die richtigen Schlüsse gezogen und tun alles, um den Sieg einzufahren», erklärt Iacopetta. Wie man das Ruder herumreisst, weiss der Italo-Schweizer bestens. Während seiner Zeit als Wil-Trainer hat er schon zweimal eine Phase mit fünf Ligaspielen ohne Dreier erlebt. Im sechsten Lauf hat es dann mit dem Sieg immer geklappt.

Wird Silvio endlich Rekordtorschütze der Challenge League?

Damit es diesmal auch wieder gelingt, muss Wil aber dringend wieder das gegnerische Tor treffen. Vor den fünf sieglosen Partien in Folge hatte Wil den klar besten Sturm der Liga. Seither sind nur vier Törchen hinzugekommen. Einer, der eigentlich weiss, wie man Tore schiesst, ist Carlos Silvio. Dem 38-Jährigen fehlt ein Tor, um Rekordtorschütze der Challenge League zu werden. Doch seit fast zwei Monaten trifft er das Tor nicht mehr.

Iacopetta zufolge spüre der Brasilianer kein spezieller Druck. «Ich erlebe ihn wie immer sehr positiv. Er ist sehr akribisch und unterstützt das Team.» Ob er die Marke bald knackt? Iacopetta ist davon überzeugt. «Früher oder später wird er es schaffen.» Vielleicht schon gegen Thun, wenn er nach abgesessener Gelbsperre zurück ins Team kehrt.

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Challenge League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Vaduz
FC Vaduz
21
24
49
2
FC Aarau
FC Aarau
21
15
49
3
Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
21
14
39
4
FC Stade-Lausanne-Ouchy
FC Stade-Lausanne-Ouchy
21
8
32
5
Neuchatel Xamax FCS
Neuchatel Xamax FCS
21
-2
28
6
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
21
-11
22
7
FC Stade Nyonnais
FC Stade Nyonnais
21
-6
21
8
FC Wil
FC Wil
21
-14
21
9
FC Etoile Carouge
FC Etoile Carouge
21
-10
18
10
AC Bellinzona
AC Bellinzona
21
-18
14
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