Keine News zum neuen Investor
Skurriler Auftritt von Schaffhausen-Boss Klein bei Klub-Zukunftstermin

FCS-Präsident Roland Klein tritt an einem Medientermin des Challenge-League-Klubs erstmals seit Monaten öffentlich auf. Doch er beantwortet keine Fragen.
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Schaffhausen-Präsident Roland Klein: Erster öffentlicher Auftritt seit Monaten, doch äussern tut er sich nicht.
Foto: Roger Albrecht/freshfocus
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Matthias DubachLeiter Reporter-Pool Blick Sport

Verkündet der FC Schaffhausen vor dem Spiel gegen Xamax den fixen Verkauf an einen neuen Investor, der wie von Blick angekündigt Ex-GC-Mann Jimmy Berisha als CEO und Ex-Natistar Admir Mehmedi als Sportchef mitbringen soll?

Noch nicht. Die mit Spannung erwartete Pressekonferenz im Stadion entpuppt sich als wenig gehaltvolle Präsentation von Stadionnamen- und Trikotsponsor Berformance. Was der wichtigste FCS-Partner geschäftlich macht, bleibt auch nach dem wortreichen Auftritt von Firmenboss Christian Lux mysteriös. Zu detaillierte Fragen zu seinem Business werden vom FCS abgeklemmt.

Die angekündigten Neuigkeiten zur Zukunft des Klubs? Die gibt es lediglich in Form der Meldung, dass Berformance das Trikotsponsoring vorzeitig bis 2025 verlängert hat.

FCS-Boss Klein beantwortet keine Fragen

Besonders skurril ist aber der Auftritt von FCS-Präsident Roland Klein, der wegen der Reha nach einer Knie-OP erstmals nach Monaten öffentlich auftritt. Klein ist bei der Pressekonferenz mit Krücken anwesend – aber der wichtigste Mann im Verein bleibt im Hintergrund und beantwortet keine Fragen.

Die Verhandlungen mit dem noch unbekannten neuen Investor um Berisha und Mehmedi führt Klein als Alleinaktionär aber dennoch. Weil Klein eben nicht spricht, ist es sein Stellvertreter, Interims-CEO Süha Demokan, der die laufenden Gespräche bestätigt und sagt: «Unterschrieben ist noch nichts. Wir hoffen, dass in nächster Zukunft etwas geschieht.»

Neu-Lizenzierung erst nächsten Sommer?

Nun ist es so, dass Klein bald auch sein zweites Knie operieren lassen muss und weitere Reha-Monate ausfällt. Wird er also überhaupt nochmals ins operative Geschäft zurückkehren? Klein sagt nach dem Event zum Abschied vielsagend: «Wir werden sehen, was passiert.»

Auf dem Papier könnte er aber trotz Investoreinstiegs bis Saisonende Präsident bleiben. Nach Blick-Informationen soll dieser Geheimplan existieren, damit das bei einem Besitzerwechsel unter der Saison fällige kleine Lizenzierungsverfahren nicht nötig wäre.

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Challenge League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Stade-Lausanne-Ouchy
FC Stade-Lausanne-Ouchy
12
18
28
2
Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
12
9
22
3
FC Winterthur
FC Winterthur
11
12
21
4
SC Kriens
SC Kriens
12
2
16
5
Neuchatel Xamax FCS
Neuchatel Xamax FCS
12
-4
16
6
FC Aarau
FC Aarau
12
-2
15
7
FC Etoile Carouge
FC Etoile Carouge
12
-5
13
8
FC Wil
FC Wil
11
-6
11
9
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
12
-7
11
10
FC Stade Nyonnais
FC Stade Nyonnais
12
-17
8
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