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Schweiz
Schweiz
Beendet
4:0
(2:0 | 0:0 | 2:0)
Frankreich
Frankreich
Riat 1'
Moser 4'
Meier 51', 57'
12.02.2026, 11:20 Uhr
12.02.2026, 14:47 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Tag! Bis zum nächsten Mal!

12.02.2026, 14:46 Uhr

Ausblick

Die Schweiz trifft Morgen um 21:10 Uhr auf Kanada und Frankreich bereits um 16:40 Uhr auf Tschechien.

12.02.2026, 14:42 Uhr

Fazit 3. Drittel

Das Schlussdrittel beginnt ausgeglichen, Frankreich versucht erneut, Druck aufzubauen, doch die Schweiz hält gut dagegen. Torchancen sind in den ersten Minuten rar. Die Schweiz bleibt offensiv gefährlich. Roman Josi bereitet das längst überfällige 3:0 perfekt für Timo Meier vor. Nur kurze Zeit später trifft erneut Meier mit einem Handgelenkschuss zwischen den Beinen von Keller zum 4:0. Fast hätte Siegenthaler sogar noch das 5:0 nachgelegt, doch sein Abschluss geht knapp am Tor vorbei. Defensiv stabilisiert sich die Nati nach dem dritten Treffer endgültig, lässt kaum noch Chancen der Franzosen zu und kontrolliert die letzten Minuten souverän. Am Ende steht ein klarer, verdienter 4:0-Sieg für die Schweiz, der von den Fans mit stehenden Ovationen gefeiert wird.

12.02.2026, 14:41 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:0).

12.02.2026, 14:38 Uhr

60. Minute

Es läuft die letzte Spielminute!

12.02.2026, 14:36 Uhr

58. Minute

Fast noch das i-Tüpfelchen! Siegenthaler kommt aus bester Position zum Abschluss – doch der Schuss geht am Tor vorbei.

12.02.2026, 14:33 Uhr
Tor
Tor

57. Minute: Tooor für Schweiz, 4:0 durch T.Meier.

Timo Meier macht den Sack zu! Aus der Drehung zieht er vom linken Bullykreis mit einem Handgelenkschuss ab – wohl mit dem Ziel, einen Abpraller zu provozieren. Doch Keller lässt die Scheibe zwischen den Beinen durch. Dieser Treffer geht klar auf das Konto des französischen Keepers – 4:0 für die Schweiz, die nun uneinholbar führt.

12.02.2026, 14:31 Uhr

55. Minute

Die Schweiz bleibt auch in der Schlussphase auf Angriffskurs und sucht weiter den Weg zum vierten Treffer. Doch der letzte konsequente Abschluss fehlt.

12.02.2026, 14:27 Uhr

53. Minute

Die Nati hat sich nach dem 3:0 wieder gefangen und agiert defensiv deutlich sicherer. Frankreich kommt kaum noch zu Abschlüssen, die Schweizer Defensive steht kompakt – Genoni muss nur noch selten eingreifen.

12.02.2026, 14:26 Uhr

51. Minute

Die Schweiz setzt sofort nach! Andrighetto zieht ab, Keller lässt die Scheibe nur nach vorne abprallen – und Nino Niederreiter schiesst im Fallen nur den Pfosten an.

Franzosen mit Haken und Ösen
Genoni hält die Null, Meier trifft doppelt – Nati erfüllt Pflicht

Nichts anbrennen lassen – das gelingt gegen Frankreich zum grössten Teil. Zwei frühe Tore stellen die Weichen, der Gegner versucht es mit rustikalen Aktionen.
1/18
Die Schweizer Nati gibt sich im ersten Gruppenspiel gegen Frankreich keine Blösse.
Foto: Getty Images
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

Eine Überzahl-Kombination, zu schnell und präzis für die Franzosen, abgeschlossen von Damien Riat. Ein formidabler Sololauf inklusive Schuss ins Glück von J.J. Moser als Supplement – die Schweiz legt im Auftaktspiel in Mailand früh zwei Tore vor. Danach dauerts ein wenig, bis man nachlegen kann: Im Schlussabschnitt beseitigt Timo Meier mittels Doppelschlag die letzten Zweifel.

Die Schweiz bringt ihre Stärken zum Tragen, kombiniert, lässt den Gegner Laufarbeit verrichten, wählt den direkten Weg zum Tor. Im Abwehrbereich lässt man wenig zu, vereinzelte Gegenangriffe, klar, Leonardo Genoni muss zweimal in Extremis eingreifen.

Ansonsten? Im zweiten Abschnitt geht der Gegner in den Infight, greift auf Altbewährtes zurück, das ist dann rustikal: Klammern, Zerren, Halten. Und: Stockschläge à discrétion. Da verliert man etwas den Faden, statt weiter aufs Gaspedal zu drücken, begibt man sich auf Augenhöhe mit dem Gegner. Die Konsequenz? Die Überlegenheit verliert sich im Ungefähren.

Damit verpasst man eine frühere Entscheidung und vielleicht ein paar Tore mehr, die in der Endabrechnung entscheiden können: Will man sich direkt für den Viertelfinal qualifizieren, wird unter Umständen auch die Tordifferenz zu einem Faktor.

Das Fazit? Die Schweiz wird der Favoritenrolle gerecht, der Aussenseiter wird glattgebügelt. Ein paar Tore mehr wären möglich gewesen, allerdings sorgt Genoni mit einigen Interventionen auch dafür, dass die Null stehen bleibt. Insgesamt darf man damit zufrieden sein. Gegen Kanada (am Freitag um 21.10 Uhr) und Tschechien (Sonntag, 12.10) werden mehr als 40 Minuten unter voller Konzentration gefragt sein – aber das wissen die Spieler auch.

Tore: 1. Riat (Kurashev, Andrighetto/PP) 1:0. 4. Moser (Fora) 2:0. 51. Meier (Josi, Kukan) 3:0. 57. Meier (Moser, Fiala) 4:0.

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Donnerstag
12. Februar 2026 um 12:10 Uhr
Stadion
Mailand, Italien
Milana Santagiulia arena
Kapazität
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