Darum gehts
- Hardy Häman Aktell schiesst SCB ins Play-In-Rückspiel gegen SCRJ Lakers
- Seine Tore brachten wichtige Siege, darunter zwei Doppelpack-Erfolge im Januar
- Aktell erzielte bisher neun Saisontore für SCB, das nächste Spiel Montag
Er mag nicht immer ganz stilsicher sein und zuweilen mit seinen langen Beinen ungelenk wirken. Er hatte auch Anteil am einen oder anderen Gegentor. Und er ist keiner für die grossen Sprüche. Doch Hardy Häman Aktell (27) entpuppt sich immer mehr als der Mann der wichtigen Tore.
So war es der Schwede, der am Donnerstag in Biel mit dem Treffer zum 3:4 die Hoffnung beim SCB zurückbrachte, nachdem Christian Dubé mit seiner erfolglosen Coach's Challenge ein Powerplay offeriert hatte. Und am Samstag im Play-In-Rückspiel in der Postfinance-Arena schoss er mit einem Hocheckschuss zum 2:0 den SCB im Gesamtskore in Front.
Doch schon in der Quali hat er mit seinen Schüssen mehrfach in wichtigen Momenten zugeschlagen:
- 1. Februar: Mit einem Doppelpack erhöht er von 1:0 auf 3:0 und beruhigt die Berner im Nervenspiel gegen Ajoie (5:0).
- 27. Januar: Mit einem Doppelschlag sorgt der 1,97 Meter grosse Schlaks im Derby in Langnau (4:3 n.V.) erst für den Ausgleich und kurz darauf für das 3:2-Führungstor.
- 24. Januar: Mit dem 1:0-Treffer stellt er die Weichen für den 4:3-Auswärtssieg bei Meister ZSC.
- 6. Januar: Sein 3:0 wird statistisch zum Gamewinner beim wichtigen Auswärtsieg in Kloten (3:2).
- 26. November: In Ambri (5:0) steuert er das 3:0 bei. Es ist sein erstes von bisher neun Saisontoren.
Der SCB gewann mit Ausnahme des Play-In-Hinspiels stets, wenn Häman Aktell traf. Und auch das 3:4 in Biel war ein gefühlter Sieg, nachdem der SCB 1:4 zurücklag und eine doppelte Unterzahl zu überstehen hatte.
«Wir spielten schnell, hatten ein gutes Forechecking und spielten das ganze Spiel richtig», sagte er nach dem Einzug in die zweite Play-In-Runde, wo es am Montag und Mittwoch gegen die SCRJ Lakers geht. «Es war eine gute Teamleistung.» Und über seine wichtigen Treffer sagte der Mann, der seinen Vornamen dem ehemaligen Schweizer Nati-Coach Hardy Nilsson verdankt: «Es macht Spass, Tore zu schiessen.»
Jetzt gelte der Fokus den Spielen gegen Rappi. «Alle sind fit», berichtete der Schwede.
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