Das Horrorkabinett von Ambri-Verteidiger Tim Heed
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«Er tut mir fast schon leid»:Das Horrorkabinett von Ambris Tim Heed

Vier Gegentore verursacht
Ambri-Heed erlebt gegen den ZSC einen miserablen Abend

Ambri-Piotta verliert gegen die ZSC Lions mit 2:5. Besonders bitter ist der Abend für Tim Heed, der gleich bei vier Gegentoren keine gute Figur abgibt.
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Ambri-Verteidiger Tim Heed (r.) erlebt gegen die ZSC Lions einen rabenschwarzen Abend.
Foto: keystone-sda.ch
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Für gewöhnlich ist Ambri-Verteidiger Tim Heed einer der besten seines Fachs. Doch an diesem Freitagabend sorgt der Schwede für eine wahre Pleiten-, Pech- und Pannen-Show.

Mit 2:5 verliert Ambri gegen die ZSC Lions, die Tessiner müssen damit zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Am Ursprung der Niederlage steht Tim Heed, der einen gebrauchten Freitagabend erlebt.

Beim 0:1 kommt ein Zuspiel von ihm nicht an – Denis Malgin profitiert. Das 1:2 verursacht Heed durch einen blinden Pass, der bei Jesper Frödén landet. Und beim vorentscheidenen 2:4 landet ein Zuspiel von Heed am Rücken von Manix Landry, erneut kann Malgin profitieren, der sich den Puck schnappt.

Doch das ist noch nicht alles: Beim 2:5 verliert Heed den Puck als letzter Mann an Pontus Aberg. Viel mehr Pech geht nicht – für Tim Heed kann es nur besser werden!

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