Penalty-Sieg gegen Lakers
Lausanne schenkt Rappi drei Tore innert 126 Sekunden ein

Lausanne gelingt gegen Rappi innert 126 Sekunden drei Tore. Trotzdem muss das Penaltyschiessen entscheiden.
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Nur 126 Sekunden braucht Lausanne für drei Tore gegen Rappi.
Foto: Keystone-sda.ch
Nicole Vandenbrouck

Das Spiel – Man reibt sich verwundert die Augen. Die Lakers halten dicht. Nachdem sie zuvor in vier Spielen 27 Gegentore kassiert haben. Nicht alle gingen an Noël Bader vorbei, sondern fünf davon an Sascha Rochow und eines ins verlassene Gehäuse. Nun gut, zumindest ein Drittel lang entschärft Bader alle Chancen der Westschweizer zuverlässig.

Doch Rappis 2:0-Führung hält nach Anpfiff des Mitteldrittels nicht lange. 126 Sekunden braucht Lausanne für drei Tore und damit die Wende. Gegenwehr in der SCRJ-Abwehr? Fehlanzeige. Zu Baders Verteidigung muss man betonen, dass ihm seine auf die Defensive spezialisierten Vorderleute keine grosse Hilfe sind. Sondern nur Statisten bei den Vorstössen der jeweiligen Torschützen.

Dass sich die Lakers von diesen Paukenschlägen erholen, kann man sich kaum vorstellen. Doch weil Lausanne-Goalie Tobias Stephan seine Schoner offen lässt, gelingt ihnen zweimal der Ausgleich und die Rettung eines Punktes. In der Verlängerung fehlt dem SCRJ allerdings Overtime-Spezialist Cervenka nach einem Restausschluss und den Westschweizern etwas die Puste im neunten Spiel innert 15 Tagen. Im Penaltyschiessen scheitern beim SCRJ alle. (N.V.)

Der Beste – Malgin (LHC). Bei der Aufholjagd dabei und mit dem entscheidenden Penaltytreffer.

Die Pflaume – Sataric (SCRJ). Einer der Statisten der Abwehr.

Die Tore – 4. Moses (Cervenka, Clark) 1:0. 13. Clark (Cervenka, Profico/PP) 2:0. 23. Frick (Krakauskas) 2:1. 24. Hudacek 2:2. 25. Malgin 2:3. 32. Rowe (Jelovac) 3:3. 37. Hudon (Barberio, Malgin/PP) 3:4. 54. Loosli (Vukovic) 4:4.
Penalties – Bertschy –, Moses –; Hudon –, Randegger –; Hudacek –, Profico –; Malgin 0:1, Loosli –; Bozon –, Clark –.

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3
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4
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18
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7
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