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ZSC Lions
ZSC Lions
Beendet
2:4
(0:0 | 0:1 | 2:3)
EV Zug
EV Zug
Andrighetto 49', 59'
Kovar 35', 48', 60'
Senteler 42'
Malgin leitet Kovars Hattrick ein
3:01
ZSC Lions – EV Zug 2:4:Malgin leitet Kovars Hattrick ein
31.01.2026, 22:04 Uhr

Verabschiedung

Das war's aus der Swiss Life Arena. Vielen Dank fürs mitlesen und noch einen schönen Abend.

31.01.2026, 22:01 Uhr

Ausblick

Damit geht es für beide Teams nun in eine rund einmonatige Pause, denn die Olympischen Spiele stehen an. Während dieser Unterbrechung treffen die beiden Mannschaften am 12. Februar in einem Vorbereitungsspiel erneut aufeinander. In den nächsten Ernstkampf steigen beide am 24. Februar: Die Lions empfangen zu Hause Ajoie, während Zug ebenfalls daheim auf Gottéron trifft.

31.01.2026, 21:57 Uhr

Fazit 3. Drittel

Mit Beginn des Schlussdrittels meldeten sich auch die Fanlager zurück, insbesondere der Limmatblock, doch dem Heimteam half das nicht wirklich. In der 42. Minute kassierte man das 0:2: Die Zuger vollendeten eine starke Passkombination, Torschütze war Sven Senteler. Die Lions erhöhten anschliessend die Schlagzahl und setzten auf mehr Druck, doch in der 48. Minute erzielten die Gäste sogar das 3:0. Jan Kovář stellte mit seinem zweiten Treffer persönlich die Weichen auf Sieg für den EVZ. Nur eine Zeigerumdrehung später lieferte Sven Andrighetto die prompte Antwort und erzielte den Ehrentreffer für die Zürcher. In der 59. Minute, ohne Torhüter im Kasten, verkürzten die Lions allerdings tatsächlich noch  auf 2:3 – wieder war Andrighetto erfolgreich. In der Schlussminute wurde das allerletzte Risiko der Limmatstädter aber nicht belohnt: Jan Kovář traf ins leere Tor und machte mit seinem Hattrick den 4:2-Endstand für den EVZ perfekt. Mit diesem Erfolgserlebnis verabschiedet sich der EVZ in die Olympiapause, während die Lions mit einer Heimniederlage in die Pause gehen.

31.01.2026, 21:56 Uhr

Die besten Spieler

Die besten Akteure des Abends werden ausgezeichnet. Beim Heimteam geht die Ehrung an Sven Andrighetto, bei den Zentralschweizern wird Tim Wolf zum besten Spieler der Partie gekürt.

31.01.2026, 21:56 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (2:4).

Dann ist Schluss in Zürich! Die Zuger schlagen den ZSC schlussendlich mit 2:4.

31.01.2026, 21:54 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für EV Zug zum 2:4. J.Kovář trifft ins leere Tor.

Kovář macht mit dem Treffer ins leere Tor den Hattrick perfekt! Die Lions stehen hoch und werfen noch einmal alles nach vorne, verlieren aber im Aufbau die Scheibe. EVZ-Captain Kovář hat daraufhin leichtes Spiel und setzt den Deckel auf die Partie.

31.01.2026, 21:52 Uhr

60. Minute

Wieder ist es Andrighetto, der abzieht, doch dieses Mal sichert sich Wolf die Scheibe problemlos!

31.01.2026, 21:52 Uhr

59. Minute

Nach einem Icing der Zuger verlässt Zumbühl erneut das Eis. Die Lions setzen alles auf eine Karte und drängen vehement auf den Ausgleich!

31.01.2026, 21:51 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für ZSC Lions, 2:3 durch S.Andrighetto.

Das Risiko der Zürcher wird belohnt! In Überzahl halten sie die Scheibe an der Bande und bringen sie schliesslich auf die rechte Seite. Andrighetto zeigt seinen Signature-Move – den One-Timer – und versenkt den Puck perfekt im oberen linken Eck. Noch bleibt eine Minute, um hier den Ausgleich zu schaffen.

31.01.2026, 21:48 Uhr

59. Minute

Zumbühl hat inzwischen das Tor verlassen – der ZSC geht nun volles Risiko.

EVZ setzt ein Zeichen
ZSC-Lehrlauf, aber Olympia-Zuversicht bei Marti

Der EV Zug kommt bei den ZSC Lions zu einem überraschenden 4:2-Sieg und erhält für die Olympia-Pause eine Moralspritze. Für Zürich geht mit einem gebrauchten Abend eine stolze Serie zu Ende.
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Das Spiel im Z-Derby ist lange umkämpft.
Foto: Patrick Straub/freshfocus
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Es ist das letzte Spiel vor dem Olympia-Break für die beiden Teams, aber nicht wirklich ein Vor-Olympia-Schmaus. Der ZSC ist zunächst zwar besser, aber wird nur selten wirklich zwingend. Was einerseits daran liegt, dass die Zuger sehr diszipliniert verteidigen, aber andererseits fehlt bei den Zürchern auch etwas der Punch. Und als sie in der Folge im zweiten Drittel nochmals etwas abbauen, ist es dann definitiv zu wenig und Zug geht in Führung.

Zunächst verhaken sich Mikko Lehtonen und Daniel Vozenilek an der Bande ineinander, ohne den Abwehrchef geht vor dem ZSC-Tor die Ordnung verloren und dann spielt Denis Malgin den Puck beim Befreiungsversuch auf den Stock von Jan Kovar, der keine Mühe bekundet, einzuschieben. Es ist nicht das einzige Mal, dass Vozenilek als Unruhestifter auftritt. Seit der neue Trainer Benoît Groulx im Amt ist, sieht man wieder vermehrt den alten, verwegenen Vozenilek, was dem EVZ mehr als nur gut tut.

Die Zentralschweizer nehmen den Schwung mit, erspielen sich bis zur 48. Minute tatsächlich eine 3:0-Führung und Captain Kovar gelingt sogar noch ein Hattrick. Der Einzige, der den starken Tim Wolf im Zuger Tor, der im fünften Spiel von Groulx erstmals eine Chance erhält, bezwingen kann, ist Sven Andrighetto mit einem Doppelpack. Doch das reicht für Zürich nicht, um die starke Serie von zehn Spielen in Folge, in denen gepunktet werden konnte, zu verlängern. Just vor der Olympia-Pause geht sie zu Ende.

Nicht dabei ist beim ZSC Christian Marti. Der Nati-Verteidiger wurde am Vorabend gegen Biel von einem knallharten Schuss von Petr Cajka im Gesicht getroffen. Wie sieht es hinsichtlich Olympia aus für ihn? Die genaue Diagnose seiner erlittenen Verletzung an der Nase steht zwar noch aus, «aber wir sind zuversichtlich», sagt Medienchef Sandro Frei. Marti selbst ist mit seiner Frau als Zuschauer auch im Stadion und meint zu Blick auf seinen Gesundheitszustand angesprochen mit seinem typischen Lächeln: «Easy, es kommt gut.»

Fans: 12'000
Tore: 35. Kovar 0:1. 42. Senteler (Sklenicka, Moret) 0:2. 48. Kovar (T. Geisser) 0:3. 49. Andrighetto (Lehtonen, Malgin) 1:3. 59. Andrighetto (Frödén, Malgin/ohne Goalie) 2:3. 60. Kovar 2:4 (ins leere Tor).

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