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Lausanne HC
Lausanne HC
Glauser 14'
Kovacs 25'
Bozon 34'
Sekac 51'
Almond 59'
Beendet
5:2
(1:0 | 2:1 | 2:1)
ZSC Lions
ZSC Lions
Balcers 32'
Hollenstein 58'
Lausanne HC – ZSC Lions 5:2: Hrubec reitet den ZSC mit Flop ins Elend(06:19)
23.04.2024, 22:35 Uhr

Verabschiedung

Das wars von der vierten Partie dieses Playoff-Finals. Vielen Dank fürs Mitlesen und einen schönen Abend noch!

23.04.2024, 22:33 Uhr

Ausblick

In zwei Tagen geht es weiter mit dem fünften Spiel in dieser Serie, welche Lausanne heute wieder ausgleichen konnte. Das Spiel in Zürich startet um 20 Uhr.

23.04.2024, 22:27 Uhr

Fazit drittes Drittel

Auch das letzte Drittel beginnt eigentlich relativ ausgeglichen. Beide Teams haben ihre Angriffe, wirklich gefährlich bleibt aber lang keines der beiden. Gerade in einer Phase, in der der ZSC dann etwas aufzudrehen scheint, muss Malgin für vier Minuten auf die Bank. Drei Minuten Überzahl braucht es dann, bis Lausanne diesen Vorteil nutzt. Sekac trifft mit seinem Schuss aus der Distanz. Der ZSC versucht danach den Druck zu erhöhen, wird aber von der starken Lausanner Verteidigung und einer weiteren Strafe gegen Andrighetto ausgebremst. Zumindest bis zur 58. Minute. Mit einem sechsten Feldspieler auf dem Feld gelingt nämlich doch noch der Anschlusstreffer. Hollenstein trifft per Distanzschuss und schafft nochmal etwas Hoffung. Diese bleibt allerdings nicht lang bestehen. Nur eine Minute später kann Almond für Lausanne per Empty-Netter nämlich auf 5:2 erhöhen. Die Entscheidung in diesem Spiel, welches rund eine Minute später endet.

23.04.2024, 22:26 Uhr
Spielende
Spielende

Spielende (5:2).

Das wars! Lausanne gewinnt mit 5:2 und gleich die Serie damit aus.

Externe Inhalte
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23.04.2024, 22:23 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für Lausanne HC, 5:2 durch C.Almond.

Almond trifft per Empty-Netter wohl zu Entscheidung. Der Puck springt im eigenen Drittel in die Luft und Almond nimmt den Puck kurzerhand backhand aus der Luft und befördert ihn tatsächlich ins gegnerische Tor. Ein sehenswerter Treffer rund eine Minute vor Ende dieser Partie.

23.04.2024, 22:21 Uhr
Tor
Tor

58. Minute: Tooor für ZSC Lions, 4:2 durch D.Hollenstein.

Es geht etwas unter im Lärm der feiernden Lausanner Fans, aber Hollenstein trifft tatsächlich noch für den ZSC. Nachdem Hrubec das Eis für einen sechsten Feldspieler verlässt kombinieren sich die Zürcher schön durch das Lausanner Drittel und Hollenstein kann mit einem Distanzschuss verkürzen.

23.04.2024, 22:18 Uhr

58. Minute

Sigrist mit der Topchance. Nach einem Pass ins Zentrum durch Grant kann der Zürcher aus kürzester Distanz abschliessen. Er trifft den Puck aber nicht wunschgemäss und es bleibt zumindest vorläufig beim 4:1.

23.04.2024, 22:15 Uhr

56. Minute

Beide Teams sind jetzt wieder komplett. Den Gästen bleiben vier Minuten, um hier noch etwas drehen zu können. Drei Tore zu schiessen scheint aber beinahe unmöglich, auch, weil Lausanne heute ein wirklich gutes Spiel sowohl offensiv wie auch defensiv zeigt.

23.04.2024, 22:14 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

54. Minute: 2-Minuten-Strafe für S.Andrighetto (ZSC Lions).

Schon wieder eine Strafe gegen den ZSC. Andrighetto muss wegen eines zu harten Checks für zwei Minuten auf die Bank. Der ZSC damit zusätzlich unter Druck, während er eigentlich drei Tore aufholen müsste.

23.04.2024, 22:10 Uhr

53. Minute

Lausanne scheint vom vierten Treffer nochmal zusätzlich beflügelt. Die Zürcher versuchen zwar Druck aufzubauen und suchen den zweiten Treffer, es ist aber eher Lausanne, welches hier zu konkreten Chancen kommt.

Lausanne feiert 2. Finalsieg
Hrubec reitet den ZSC ins Elend

Home sweet home. Auch das vierte Spiel geht ans Heimteam. Lausanne gewinnt 5:2 und gleicht den Final zum 2:2 aus.
Publiziert: 23.04.2024 um 22:40 Uhr
|
Aktualisiert: 24.04.2024 um 07:59 Uhr
1/17
Mit Andrea Glauser (l.) eröffnet ein Verteidiger das Skore am Dienstagabend.
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Lausanne lässt sich durch die Statistik nicht beeindrucken, die im Final im vierten Heimspiel keinen Heimvorteil (nur 38,1 Prozent Siegquote) mehr ausweist. Auch im vierten Duell dieser ausgeglichenen Finalserie können die Heimfans jubeln.

ZSC läuft Lausanne ins offene Messer

Dabei hatten die ZSC Lions den Eindruck gehabt, dass sie aus den Fehlern aus dem vergangenen Spiel in der Vaudoise Aréna die richtigen Schlüsse gezogen und die Balance zwischen angriffiger Spielweise und gebotener defensiver Absicherung gefunden hatten. Doch wie schon am vergangenen Donnerstag laufen sie der Mannschaft von Geoff Ward ins offene Messer. Als drei Zürcher, darunter Verteidiger Dean Kukan, erfolglos vor dem gegnerischen Tor nachsetzen, fährt die vierte Sturmreihe gnadenlos den Konter gegen die Paradeformation des ZSC.

Dabei zeigen Makai Holdener und Ronalds Kenins, der mit den Zürchern 2012, 2014 und 2018 Meister war, ihre Klasse als Vorarbeiter, während Nati-Verteidiger Andrea Glauser eiskalt vollendet. Am Samstag war es noch die vierte Reihe der Zürcher gewesen, die mit zwei Toren den Unterschied gemacht hatte.

Im zweiten Drittel doppeln die Waadtländer nach. Jason Fuchs glänzt dabei mit einem herrlichen Pass quer durch die Offensivzone als Assisteur, während Robin Kovacs Goalie Simon Hrubec mit einem Direktschuss zwischen den Beinen erwischt. Die Euphorie in der Arena ist grenzenlos.

Bozon übertölpelt Hrubec

Auch als Rudolfs Balcers nach einer Bilderbuchkombination über Sven Andrighetto und Denis Malgin nur noch einzuschieben braucht und verkürzt, lässt sich Lausanne nicht stoppen und stellt den Zwei-Tore-Vorsprung gleich wieder her. Dabei sieht Hrubec noch weit schlechter aus als beim Treffer von Kovacs, als er sich verschieben musste.

Diesmal lässt er sich von Tim Bozon übertölpeln, der fast von der Grundlinie aus abzieht. Im Fussball würde man da von einem direkt verwandelten Corner sprechen. Ausgerechnet der tschechische Keeper, der im Viertelfinal gegen Biel und im Halbfinal in Zug auswärts ein einziges Gegentor kassiert hatte, reitet die Zürcher ins Elend.

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Schiedsrichter sorgen für Aufregung

Das Heimteam bleibt auch in der Spur, als das Spiel nervöser wird und die Schiedsrichter mit einigen fragwürdigen Entscheiden auf beiden Seiten für Aufregung sorgen. Dabei übersteht Lausanne eine doppelte Unterzahl von über eineinhalb Minuten.

Im Schlussdrittel kommt dann keine Spannung mehr auf, da Jiri Sekac im Powerplay auf 4:1 erhöht.

Die Serie steht nun 2:2. Am Donnerstag wird sich in Zürich weisen, wer sich die ersten zwei Meisterpucks erspielen kann. Sieben Heimsiege gab es bisher in einem Final erst einmal, als sich der HC Davos in der Finalissima gegen Bern mit 1:0 durchsetzte.

Fans: 9600.
Tore: 14. Glauser (Kenins, Holdener) 1:0. 25. Kovacs (Fuchs, Frick) 2:0. 32. Balcers (Malgin, Andrighetto) 2:1. 34. Bozon (Raffl, Pilut) 3:1. 51. Sekac (Jäger, Rochette/PP) 4:1. 59. Hollenstein 4:2. 59. Almond 5:2 (ins leere Tor).

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ZSC Lions – Lausanne HC 4:2: Balcers rettet für geschlagenen Hrubec in höchster Not(06:42)
Lausanne HC – ZSC Lions 4:2: Raffl checkt, trifft und schockt den ZSC(06:45)
ZSC Lions – Lausanne HC 2:1: Grant startet Solo hinter dem eigenen Tor und trifft(05:15)
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