Zum Eishockey-Kalender
Lausanne HC
Lausanne HC
Beendet
2:1
(n.V.)
(0:1 | 1:0 | 0:0 | 1:0)
EHC Biel
EHC Biel
Oksanen 28'
Rajala 10'
Schlauer Fuchs netzt perfekt ein
4:01
Lausanne – Biel 2:1 n.V.Schlauer Fuchs netzt perfekt ein
22:25 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend! Bis zum nächsten Mal!

22:25 Uhr

Ausblick

Morgen stehen beide Teams erneut im Einsatz. Der LHC gastiert beim SC Bern und der EHC Biel empfängt die SC Rapperswil-Jona Lakers.

22:23 Uhr
Spielende
Spielende

63. Minute: Spielende (2:1).

22:21 Uhr
Tor
Tor

63. Minute: Tooor für Lausanne HC, 2:1 durch J.Fuchs.

Jason Fuchs entscheidet die Partie! Nach einem schnellen Konter der Waadtländer entscheidet sich Fuchs zum Abschluss und trifft eiskalt mit einem Handgelenkschuss in die nahe Ecke. Säteri hat keine Abwehrchance – der Schuss zu präzise und perfekt platziert. Lausanne gewinnt die Partie in der Verlängerung.

22:18 Uhr

61. Minute: Beginn Verlängerung. Wen ereilt der Sudden-Death?

22:16 Uhr

Fazit 3. Drittel

Das Schlussdrittel begann mit einer frühen Strafe gegen Biel, die Lausanne die Chance zum Powerplay gab. Die Waadtländer blieben in Überzahl jedoch harmlos, während Biel danach wieder besser ins Spiel fand und sich sogar eine Riesenchance durch Cajka erspielte – Hughes mit einer starken Parade verhinderte die erneute Führung der Gäste. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Lausanne übernahm zunehmend das Kommando, drängte die Seeländer immer wieder mit aggressivem Forechecking in die Defensive und erspielte sich die besseren Möglichkeiten. Vor allem Czarnik war der auffälligste Akteur der Hausherren, doch Säteri hielt sein Team mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. Biel blieb trotz des Drucks gefährlich, ein schneller Konter von Andersson hätte sogar den Lucky Punch bringen können – doch Hughes zeigte einmal mehr seine Klasse und entschärfte im Eins-gegen-eins. So endet das dritte Drittel nach 1:1 und die Partie geht in die Verlängerung. Ein verdienter Ausgang in einem Spiel, das sich zunehmend zu einem echten Krimi entwickelte.

22:14 Uhr

60. Minute: Ende 3. Drittel. Es steht 1:1-Unentschieden.

22:12 Uhr

59. Minute

Fehler im Lausanner Aufbauspiel – Andersson schaltet schnell, übernimmt die Scheibe und läuft alleine auf Hughes zu. Er versucht es five hole, doch der Keeper schliesst die Lücke und pariert stark. Das wäre der Lucky Punch gewesen.

22:10 Uhr

59. Minute

Lausanne versucht die Bieler immer wieder früh unter Druck zu setzen, setzt auf hartes Körperspiel. Von Biel kommt offensiv momentan nicht mehr viel, die Gäste wirken etwas müde – Lausanne drängt.

22:09 Uhr

57. Minute

Czarnik bringt die Scheibe gefährlich in Richtung Tor, Jäger stellt Säteri die Sicht zu und lenkt ab – doch der Puck kullert am Tor vorbei. Knapp vorbei, aber wieder viel Druck von Lausanne.

Biel zeigt sich erstarkt
Fuchs vermiest Dubé das perfekte Debüt

Biel weiss im ersten Spiel unter Christian Dubé durchaus zu gefallen, kommt zu einem raren Auswärtspunkt, verliert aber am Ende in Lausanne mit 1:2 nach Verlängerung.
Nah am Sieg: der neue Biel-Trainer Christian Dubé.
Foto: Getty Images
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Biel weiss im ersten Spiel unter Christian Dubé durchaus zu gefallen, kommt zu einem raren Auswärtspunkt, verliert aber am Ende in Lausanne mit 1:2 nach Verlängerung.

Christian Dubés Geduld wird in seinem ersten Spiel als Biel-Trainer strapaziert, denn vor dem Spiel wird der langjährige Lausanne-Captain Joël Genazzi in einer aufwendigen Feier geehrt und seine Nummer 79 unters Hallendach gezogen. Um satte 15 MInuten überziehen die Waadtländer die Festivitäten, was den Spielbeginn verzögert.

Doch die Bieler lassen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen, starten mutig und gehen durch Toni Rajala in Führung. Rajala? Ja, den gibts noch, aber es ist das erste Tor seit dem 28. Oktober des dienstältesten Ausländers in der National League. Damals traf der Finne – ebenfalls gegen Lausanne – doppelt. Da soll noch einer behaupten, dass Dubé nicht sogleich für neue Impulse sorgen konnte.

Happy wird auch Verteidiger-Routinier Robin Grossmann sein. Dieser war unter dem am Montag gefeuerten Martin Filander seit dem 3. Januar überzählig, bei Dubé kehrt er in de Aufstellung zurück und dies dann erst noch neben Linus Hultstörm in der ersten Verteidigung. Der junge Finn Bichsel muss für Grossmann weichen. Doch ausgerechnet der durch den Trainerwechsel begnadigte Grossmann nimmt zur Unzeit eine Strafe und sorgt für eine doppelte Überzahl, die Lausanne Ahti Oksanen zum Ausgleich nutzt.

Aber es ist offensichtlich, das ein ein Ruck durch die Mannschaft gegangen ist. Der Glaube, dass auch auswärts etwas zu holen ist, ist beim auswärtsschwächsten Team der Liga da. Goalie Säteri pariert die Pucks plötzlich wieder wie ein Hexer, die Verteidiger wehren sich urplötzlich vor dem eigenen Tor wieder mit mehr Überzeugung, die Stürmer wirken agiler und Christian Dubé ist Christian Dubé. Mit hübschem blauen Mantel und schicker Krawatte sorgt er auch modisch für ein Upgrade beim EHC Biel.

Die Bieler erspielen sich einen verdienten Punkt. In der Verlängerung hat Rodwin Dionicio gar den Siegtreffer auf dem Stock, scheiter aber. So sieht Jason Fuchs im Konter seine Chance und trifft haargenau zum 2:1. Nach zuletzt sechs Niederlagen in sieben Spielen ein enorm wichtiger Treffer für Lausanne.

Fans: 9600
Tore: 10. Rajala (Blessing) 0:1. 28. Oksanen (Niku/PP2) 1:1. 64. Fuchs 2:1.

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Mannschaft
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1
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41
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2
HC Fribourg-Gottéron
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42
40
79
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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10
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4
HC Lugano
HC Lugano
42
30
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5
ZSC Lions
ZSC Lions
42
24
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6
Lausanne HC
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44
20
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7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
42
-11
64
8
EV Zug
EV Zug
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61
9
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10
SC Bern
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