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Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Beendet
4:1
(1:1 | 2:0 | 1:0)
ZSC Lions
ZSC Lions
Schneller 11'
Bozon 23'
Manninen 34'
Le Coultre 60'
Gruber 16'
Schneller ist mit seiner Reaktion der Schnellste
2:20
Genf-Servette – ZSC Lions 4:1:Schneller ist mit seiner Reaktion der Schnellste
22.11.2025, 22:36 Uhr
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22.11.2025, 22:34 Uhr

60. Minute: Danke!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal! Au revoir aus Genf!

22.11.2025, 22:20 Uhr

60. Minute: So gehts weiter

Beide Teams sind am Dienstag wieder im Einsatz. Während der ZSC gegen Ambri zurück in die Siegerspur finden will, muss Genf zum Härtetest nach Fribourg.

22.11.2025, 22:07 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Wer auf eine Reaktion des ZSC zum Schlussdrittel hoffte, wurde leider enttäuscht. Die Lions wirkten über weite Strecken zahnlos und konnten die gut verwaltenden Genfer kaum mehr in Bedrängnis bringen. Sinnbildlich war fünf Minuten vor Schluss eine Sequenz, in der die Zürcher die Scheibe im eigenen Drittel hin und her schoben, und so die Minuten für die geduldig wartenden Genfern verstreichen liessen. Einzelne Spieler versuchten mit Individualaktionen zwar noch eine Zeichen zu setzen, konnten damit aber nicht mehr die nötige Energie bei ihren Mitspielern erzeugen. So konnte Genf einen ungefährdeten Sieg nach Hause fahren und erzielte mit dem Schuss in leere Tor durch Simon LeCoultre gar noch einen vierten Treffer. LeCoultre sicherte sich so seinen Status als zweitbester Torschütze seines Teams und sandte die Heimfans in der Les Vernets mit einem positiven Gefühl in den Sonntag.

22.11.2025, 22:07 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:1).

22.11.2025, 22:06 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für Genève-Servette HC, 4:1 durch S.Le Coultre.

LeCoultre macht den Deckel drauf! Er nimmt ganz genau Mass und trifft mit einem herrlichen Weitschuss zum Emptynetter!

22.11.2025, 22:03 Uhr

59. Minute

Riedi, Baechler und Baltisberger können nochmals etwas Druck erzeugen, doch der Puck findet den Weg nicht ins Tor.

22.11.2025, 22:02 Uhr

58. Minute

Granlund lupft die Scheibe aus der Zone, aber nur um zu befreien. Die Zürcher haben keinen Zugriff.

22.11.2025, 22:02 Uhr

58. Minute

Genf mit der nächsten Befreiungschance, doch Kukan stoppt Ignatavicius.

22.11.2025, 22:01 Uhr

57. Minute

Genf kommt aus der Zone, doch Lehtonen kann den Emptynetter zunächst verhindern.

Vierte Pleite in Folge
ZSC Lions rauschen ins nächste Tief

Nach der 2:3-Heimblamage gegen Ajoie können die ZSC Lions keine Reaktion zeigen und verlieren bei Servette mit 1:4.
Meister ZSC verliert auch gegen Servette.
Foto: Laurent Daspres/freshfocus
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Die ZSC Lions machen das Wort «wettbewerbsübergreifend» diese Saison salonfähig. Wettbewerbsübergreifend hat der Doppelmeister im Herbst eine Niederlagenserie von acht Spielen (sechs in der Meisterschaft, zwei in der Champions League) aneinander gereiht, ehe er sich zwischenzeitlich erholte. Doch kaum werden die Temperaturen frostig, sind es auch die Resultate des ZSC wieder.

Wettbewerbsübergreifend sind sie nun wieder bei einer Serie von vier Pleiten (drei in der Meisterschaft, eine in der Champions League) angelangt. Immerhin haben die Lions von der Champions League keine weiteren Negativmeldungen mehr zu befürchten, da sind sie diese Woche als Titelverteidiger gegen KalPa Kuopio in den Achtelfinals ausgeschieden.

Was jedoch derzeit stärker nachhallt als dieses Out, ist die 2:3-Heimblamage vom Freitag gegen Ajoie. Erst recht, wenn die Mannschaft am Tag darauf nicht in der Lage ist, eine Reaktion zu zeigen. Auswärts gegen Servette beziehen die Zürcher eine verdiente 1:4-Niederlage. Dass sie zwischenzeitlich durch ein Tohuwabohu-Tor von Weber auf 1:1 stellen können, ist eher glücklich. Danach enteilen ihnen aber die Genfer durch das zehnte Saisontor von Bozon und einen Powerplay-Treffer von Manninen, am Ende trifft noch LeCoultre ins leere Tor.

Beim ZSC, bei dem in Genf der erneut verletzte Grant und neuerdings auch Malgin (Oberkörperblessur) fehlen, sind wieder die gleichen Themen akut wie bei der ersten Krise: nicht optimales Zweikampfverhalten, fehlende Klarheit in den Aktionen und vor allem mangelnde Effizienz. Ein Beispiel für Letzteres ist ein Abschlussversuch von Andrighetto, bei dem er die Latte und den Pfosten in Perfektion ausmisst. Der Stürmerstar ist mittlerweile seit fünf Partien ohne Skorerpunkt, sein Partner Malgin konnte sich vor seiner Verletzung ebenfalls vier Spiele nicht mehr aufs Skoreboard bringen. Und natürlich stellt sich auch die Frage, ob nun die Diskussionen um Trainer Marco Bayer aufs Neue beginnen.

Fans: 6407.
Tore: 11. Schneller (Praplan) 1:0. 16. Weber (Gruber) 1:1. 23. Bozon (Chanton) 2:1. 34. Manninen (Saarijärvi/PP) 3:1. 60. LeCoultre 4:1 (ins leere Tor).

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
38
45
81
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
38
29
69
3
Lausanne HC
Lausanne HC
38
30
68
4
HC Lugano
HC Lugano
37
27
65
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
38
4
65
6
ZSC Lions
ZSC Lions
37
19
61
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
37
-8
58
8
EV Zug
EV Zug
36
-7
56
9
SCL Tigers
SCL Tigers
37
3
51
10
SC Bern
SC Bern
37
-11
47
11
EHC Biel
EHC Biel
37
-16
46
12
EHC Kloten
EHC Kloten
37
-17
46
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
37
-38
41
14
HC Ajoie
HC Ajoie
38
-60
29
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HC Davos
HC Davos
38
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81
2
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HC Fribourg-Gottéron
38
29
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3
Lausanne HC
Lausanne HC
38
30
68
4
HC Lugano
HC Lugano
37
27
65
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
38
4
65
6
ZSC Lions
ZSC Lions
37
19
61
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
37
-8
58
8
EV Zug
EV Zug
36
-7
56
9
SCL Tigers
SCL Tigers
37
3
51
10
SC Bern
SC Bern
37
-11
47
11
EHC Biel
EHC Biel
37
-16
46
12
EHC Kloten
EHC Kloten
37
-17
46
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HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
37
-38
41
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HC Ajoie
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-60
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