« ... das hätten wir nicht toleriert»
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Zuger Polizersprecher zu Feier:« ... das hätten wir nicht toleriert»

EVZ feiert langersehnten Titel
So erklärt die Polizei die Zuger Partynacht mit 5000 Fans

Das Warten hat ein Ende: Der EVZ ist Meister. Das lockt zahlreiche Fans auf die Strassen.
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Die Zug-Spieler präsentieren den Fans den Pokal.
Foto: Sven Thomann
«Beeindruckend, wenn man unter diesem Druck den Titel holt»
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Die Fans des EV Zug lassen sich – trotz Corona – die Feierlichkeiten nicht nehmen. Rund 5000 Anhänger haben sich rund um die Bossard Arena versammelt, um den zweiten Meistertitel der Klubgeschichte zu feiern. Die Freude über den Meisterpokal, den sie 23 Jahre nicht mehr in die Höhe stemmen durften, ist gross. Im roten Pyrotechnik-Rauch wird gejubelt und gejohlt.

In der Folge muss die Polizei die Umgebung der Arena absperren, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Des Weiteren beschreibt sie die Feierlichkeiten als weitestgehend friedlich. Vereinzelte Streitigkeiten und Rangeleien haben die Ordnungshüter rasch beenden können.

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Für vier Personen hat die Feier ein vorzeitiges und schmerzhaftes Ende. Drei müssen aufgrund von Schnittverletzungen behandelt werden und eine weitere hat sich in Spitalpflege begeben, nachdem sie von pyrotechnischem Material verletzt wurde. Die Verletzungen entstanden aber nicht durch Auseinandersetzungen.

Dies war entscheidend, dass die Polizei nicht eingegriffen hat. «Was wir natürlich nicht toleriert hätten, wäre, wenn Sachen kaputt gemacht worden wären. Wenn Leute gefährdet gewesen wären, hätten wir rigoros eigegriffen. Das gestern war ein friedliches Miteinander. Für uns war wichtig, dass es geordnet über die Bühne geht. Es hatte auch viele Familien mit Kindern auf dem Platz. Hier wäre ein polizeiliches Einschreiten alles andere als verhältnismässig gewesen», so der Zuger Polizeisprecher, Frank Kleiner, am Samstagmittag gegenüber Blick. (smi)

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
41
50
87
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
41
39
77
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
43
10
76
4
HC Lugano
HC Lugano
41
31
74
5
Lausanne HC
Lausanne HC
43
19
71
6
ZSC Lions
ZSC Lions
41
22
70
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
41
-9
64
8
SCL Tigers
SCL Tigers
42
5
59
9
EV Zug
EV Zug
41
-15
58
10
SC Bern
SC Bern
41
-13
53
11
EHC Biel
EHC Biel
41
-20
51
12
EHC Kloten
EHC Kloten
41
-18
50
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
41
-40
46
14
HC Ajoie
HC Ajoie
42
-61
34
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