Untersander schiesst Mutzen in der Overtime zum Sieg
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Kein Start nach Mass für Lions:Untersander schiesst Mutzen in der Overtime zum Sieg

Heimspiel gegen die Krisen-Lions
Schiesst der SCB den ZSC aus den Playoffs?

Will man in Bern den ZSC in den Playoffs? Kaum. Der SCB kann heute dazu beitragen, dass die Lions schon vor den Playoffs aus dem Meisterrennen fliegen.
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Drängt der SCB heute Abend den ZSC ins Elend?
Foto: freshfocus
Stephan Roth und Angelo Rocchinotti

Fünfmal hat der SCB in dieser Saison Meister ZSC schon gebodigt. Heute bietet sich den Bernern die Gelegenheit, das halbe Dutzend gegen die Mannschaft, welche sie vor einem Jahr im Halbfinal eliminierte, komplett zu machen und den Playoff-Hoffnungen der Lions einen herben Schlag zu versetzten.

«Nicht jeder denkt gleich. Doch grundsätzlich ist die Rivalität Bern – Zürich wahrscheinlich schon so, dass man den anderen am liebsten in den Playouts versenken würde», sagt ZSC-Sportchef Sven Leuenberger, der davor zehn Jahre in gleicher Funktion beim SCB tätig war. «Aber ganz steuern können es die Berner ja auch nicht  – höchstens in der letzten Runde gegen Lugano. Doch um solche Fragen kümmere ich mich gar nicht.»

2016 drehte der Wind für den SCB…

Vor drei Jahren war die Ausgangslage vergleichbar. Da war der ZSC Leader und empfing in der viertletzten Runde den strauchelnden SCB. Die Zürcher gewannen 5:2, Auston Matthews buchte 3 Punkte und der SCB rutsche auf Rang 10 ab. Die Zürcher Fans höhnten bereits: «Playout, Berner, Playout!» Doch die Hauptstädter schafften danach noch haarscharf den Sprung über den Strich. Darauf eliminierte das Team von Lars Leuenberger den Favoriten im Viertelfinal und wurde Meister.

Auch wenn es keiner in Bern sagt. Es gibt bestimmt angenehmere Szenarien, als in den Playoffs auf einen vom Strich-Druck befreiten ZSC zu treffen.

«Wir sind nicht zufrieden mit den letzten paar Spielen, wollen sicher gewinnen», sagt Stürmer Alain Berger. «Die Ausgangslage gegen Langnau am Samstag und Lugano am Montag ist dieselbe wie gegen Zürich. Wir müssen auf uns schauen und dafür sorgen, dass wir bereit sind, wenn dann die Playoffs beginnen.»

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
39
49
84
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
39
30
71
3
Lausanne HC
Lausanne HC
39
26
68
4
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
39
5
67
5
HC Lugano
HC Lugano
38
26
66
6
ZSC Lions
ZSC Lions
37
19
61
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
38
-7
61
8
EV Zug
EV Zug
37
-8
57
9
SCL Tigers
SCL Tigers
38
2
51
10
EHC Biel
EHC Biel
38
-15
49
11
SC Bern
SC Bern
38
-12
48
12
EHC Kloten
EHC Kloten
37
-17
46
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
38
-37
43
14
HC Ajoie
HC Ajoie
39
-61
29
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