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Dubé harzt noch immer mit Ex-Club:«Wünsche ihnen nichts Schlechtes, aber...»

Dubés Achterbahn der Gefühle
«Kann dem Verein nichts Schlechtes wünschen, aber ...»

Am 27. Mai wurde Christian Dubé bei Fribourg entlassen. Fast ein halbes Jahr später gewährt der Kanadier Einblicke in seine Gefühlswelt, wie man sie nur selten von einem gefeuerten Trainer sieht.
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Christian Dubé (links) im Gespräch mit seinem damaligen Assistenten Patrick Emond, der diese Saison Headcoach bei Gottéron ist.
Foto: keystone-sda.ch
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Am Tag, als die Schweizer Nati mit Silber von der WM in Prag zurückkehrte, gab Fribourg die Entlassung von Trainer Christian Dubé (47) bekannt. Inzwischen ist fast ein halbes Jahr vergangen. Und der Kanadier, der im Greyerzerland lebt, hat immer noch daran zu kauen.

In einem Interview mit MySports, das am Freitagabend im Anschluss an die Highlight-Show ausgestrahlt wird, gewährt er Einblicke in die Psyche eines Trainers nach einer Entlassung, wie man sie sonst nur selten bekommt. «Ich habe ein Herz für Gottéron, was gerade etwas schwierig für mich ist», sagt er. «Ich kann dem Verein nichts Schlechtes wünschen. Gleichzeitig ist es schwierig, ihm Erfolg zu wünschen, wenn man auf diese Weise entlassen wurde. Das bleibt mir im Hals stecken.»

Viele Spieler hätten sich bei ihm gemeldet. «Sie liegen mir immer noch am Herzen», sagt Dubé. «Ich möchte, dass sie Erfolg haben. Es ist aber schwer vorstellbar, dass ich nicht bei ihnen bin, wenn sie erfolgreich sind.»

Dubés Söhne spielen weiter für Gottéron

Fribourg sei immer noch ein wichtiger Teil seines Lebens, sagt der ehemalige Stürmer, dessen talentierte Söhne Liam (16) und Sky (13) bei den Gottéron-Junioren spielen. «Ich bin immer noch verletzt.» Er habe gemischte Gefühle. «Es ist süss-sauer.»

Gottéron konnte sich zuletzt unter Dubés ehemaligen Assistenten Patrick Emond nach schwachem Start stabilisieren, gewann die letzten beiden Spiele gegen Bern (5:4 n.P.) und Davos (3:2) und steht auf Platz 9. Nächste Saison steht dann der Schwede Roger Rönnberg, der bereits Einfluss auf die Zusammenstellung der Mannschaft nimmt, an der Saane an der Bande.

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
18
27
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
11
4
21
3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
7
19
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
HC Ajoie
HC Ajoie
11
-3
16
6
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
-6
15
7
HC Lugano
HC Lugano
10
3
15
8
Lausanne HC
Lausanne HC
11
-4
15
9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
-14
11
13
EHC Biel
EHC Biel
10
-4
10
14
EHC Kloten
EHC Kloten
11
-17
9
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