«Wir sind dankbar für die Hilfe»
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Cereda im Interview:«Wir sind dankbar für die Hilfe»

Dramatische Quali-Schlussrunde
Ambri-Coach Cereda bedankt sich bei Erzrivale Lugano

In der dramatischen Schlussrunde der Qualifikation wussten manche gar nicht um die Lage. Das sagen die Gewinner und Verlierer zur Entscheidung im Krimi um die Play-Ins.
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Ambri-Trainer Luca Cereda hatte nach der Niederlage in Fribourg gemischte Gefühl, weil Ambri zwar den Einzug in die Play-Ins schaffte, aber auch eine bessere Ausgangslage verpasste.
Foto: Estelle Vagne/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ambri qualifiziert sich für Play-Ins, Servette und Biel verpassen Playoffs
  • SCRJ Lakers retten sich mit Last-Minute-Sieg gegen Davos in Play-Ins
  • Servette-Captain bezeichnet Verpassen der Playoffs als fertige Katastrophe
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Als klar war, dass es für Ambri in Fribourg (1:4) nichts mehr holen gab, schielte auch Trainer Luca Cereda (43) auf den Totomat und konnte froh sein, dass ausgerechnet Erzrivale Lugano den Sieg gegen Ambris letzten Konkurrenten Biel (4:2) mit Hängen und Würgen über die Runden brachte. «Wir sind dankbar für die Hilfe», sagte Cereda im Interview mit Mysports. Hilfe leistete auch der SCB, der gegen Servette (5:1) nichts anbrennen liess.

Beim Last-Minute-Sieg gegen Davos (2:1), mit dem sich die SCRJ Lakers noch in die Play-Ins retteten, waren die Spieler offenbar auch nicht im Bilde über den Stand der Dinge. «Als wir die Reaktion unserer Fans sahen, wussten wir, dass es wahrscheinlich reicht», sagte Captain Nico Dünner (30), dessen Team es nun ab Dienstag mit Ambri zu tun bekommt.

«Wir wussten, dass es wahrscheinlich reicht»
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Dünner zu Last-Minute-Sieg:«Wir wussten, dass es wahrscheinlich reicht»

«Den ersten Schritt haben wir gemacht. Doch wir wollen Playoff-Hockey spielen und werden alles dafür tun», schaute Verteidiger Phil Baltisberger (29), der beim 5:1-Sieg der SCL Tigers sein Comeback nach Verletzungspause gegeben hatte, bereits Richtung des Play-In-Duells gegen Kloten.

«Wir wollen Playoff-Hockey spielen»
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Baltisberger vor dem Play-In:«Wir wollen Playoff-Hockey spielen»

Derweil ist die Saison für Genf und Biel vorzeitig beendet. Servette-Captain Roger Karrer (28) bezeichnete derweil das erneute Verpassen der Playoffs als «fertige Katastrophe», während Biels Allrounder Luca Christen (26) der verpassten Chance nachtrauerte. «Wir hätten alles in den eigenen Händen gehabt, um in die Play-Ins zu kommen. Jetzt fehlen mir ein wenig die Worte.»

«Nicht in die Playoffs zu kommen, ist eine Katastrophe»
1:57
Karrer spricht Klartext:«Nicht in die Playoffs zu kommen, ist eine Katastrophe»
«Wir haben zu wenig richtig gemacht»
1:15
Enttäuschung bei Christen:«Wir haben zu wenig richtig gemacht»
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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
51
68
114
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
51
45
97
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
51
8
88
4
ZSC Lions
ZSC Lions
51
30
88
5
HC Lugano
HC Lugano
51
27
86
6
Lausanne HC
Lausanne HC
51
19
84
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
51
-8
78
8
EV Zug
EV Zug
51
-16
75
9
SC Bern
SC Bern
51
-9
68
10
EHC Biel
EHC Biel
51
-19
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
51
-5
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
51
-19
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
51
-45
59
14
HC Ajoie
HC Ajoie
51
-76
40
Playoffs
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