Emotionalem Ambühl bricht bei Rede die Stimme weg
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Grosser Abschied in Davos:Emotionalem Ambühl bricht bei Rede die Stimme weg

Davos feiert seine Ex-Stars
Gänsehaut beim Abschied von Ambühl und Wieser

Sie wollten ihren Abschied beim HCD gemeinsam feiern. Während Marc Wieser eine Rede vorbereitet hat, hält sich Andres Ambühl gewohnt kurz.
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Vor dem Spiel gegen die SCL Tigers gibt es eine Choreo zum Abschied für Andres Ambühl von den HCD-Fans.
Foto: Roger Albrecht/freshfocus
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Vor dem Spiel gegen die SCL Tigers (?:?) werden zwei verabschiedet, die grosse Verdienste für den Rekordmeister aus Davos haben: Andres Ambühl (42) und Marc Wieser (38). Sechsmal wurde Ambühl Meister (davon einmal mit dem ZSC), dreimal holte er den Spengler Cup. Vier Meistertitel und ein Spengler-Cup-Sieg waren es bei Wieser.

Über den Video-Würfel flimmern Statements von Fans. Dann wechseln sich «Andres Ambühl!»- und «Marc Wieser!»-Sprechchöre in hohem Rhythmus ab, ehe HCD-Geschäftsführer Marc Gianola in seiner Ansprache dem Duo dankt, das den Abschied gemeinsam feiern wollte. Nicht nur wegen der vielen Erfolgen. «Am meisten sind die vielen tollen Momente geblieben. Danke, Marc! Danke, Andres!», so Gianola.

Dann sind die beiden Gefeierten an der Reihe. Wieser hat sich seine Ansprache auf einen Zettel geschrieben und dankt nicht zuletzt seinen Eltern, seiner Frau Ursina und seinen drei Kindern sowie Bruder Dino. Zum Schluss sagt er: «Danke, HCD!»

Dann schnappt sich «Büeli» das Mikrofon und sagt: «So lange wie Marc mache ich es nicht. Ich habe keinen Zettel dabei.» Damit hat er die Lacher auf seiner Seite. Er schliesst mit den Worten: «Hoffentlich erleben wir noch viele hübsche Momente beim HCD – auch ohne uns.» Zum Schluss würdigen die Fans ihre Helden mit zwei grossen Choreos. Gänsehaut-Momente in Davos.

Vor dem zweiten Drittel gibt es dann auch noch eine Choreo für die grandiose Nati-Karriere des dreifachen WM-Silberhelden Ambühl.

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
43
56
93
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
44
42
83
3
HC Lugano
HC Lugano
44
31
78
4
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
44
9
77
5
ZSC Lions
ZSC Lions
44
25
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
45
18
73
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
44
-16
64
8
EV Zug
EV Zug
44
-15
64
9
SC Bern
SC Bern
44
-8
61
10
SCL Tigers
SCL Tigers
45
1
61
11
EHC Biel
EHC Biel
44
-17
58
12
EHC Kloten
EHC Kloten
44
-23
50
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
44
-42
49
14
HC Ajoie
HC Ajoie
45
-61
39
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