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Harmloser EVZ
Bern fehlen zwei Siege zum Meistertitel

Der SC Bern gewinnt den dritten Playoff-Final gegen Zug mit 4:1 und stellt in der Serie auf 2:1.
So überfährt der SCB Zug im Startdrittel
3:10
Blitzstart in Spiel 3:So überfährt der SCB Zug im Startdrittel
Angelo Rocchinotti und Nicole Vandenbrouck

Auch im Playoff-Final nimmt das Leben abseits des Rinks seinen Lauf. Während SCB-Captain und Vorkämpfer Simon Moser am 5. April erstmals Vater eines Jungen namens Luca wurde, war nun die Reihe an EVZ-Stürmer Dennis Everberg.

Der 27-Jährige reiste am Montag kurzerhand in seine Heimat Schweden, um seiner Freundin Julia Bergman bei der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes beizustehen. Am frühen Montagabend brachte die 25-Jährige ein Mädchen zur Welt. Everberg verbrachte die Nacht bei seiner jungen Familie, bevor er sich am Dienstag wieder auf den Rückweg machte.

«Diese Strafen sind fatal»
2:13
EVZ-Albrecht selbstkritisch:«Diese Strafen sind fatal»

Erst am späten Nachmittag landet der Schwede in Kloten, fährt mit dem Zug nach Bern, lässt sich dann von einem Taxi zur PostFinance-Arena chauffieren und trifft dort knapp eine Stunde vor Spielbeginn ein. Noch ehe sich Everberg umsieht, ist die Partie aber auch schon gelaufen.

Nach 13 Minuten erheben sich die SCB-Fans zu stehenden Ovationen. Keine Spur von Schablonen-Hockey! 3:1 führt das Heimteam, das mit wuchtigen Angriffen den EVZ immer wieder vor Probleme stellt. Und beim einzigen Zuger Tor leistet erst noch SCB-Keeper Leonardo Genoni Schützenhilfe.

1/7
Alles Arcobello in Bern!

Via Torumrandung, Genonis Schlittschuh und dessen Beischoner bugsiert der vierfache Meister-Goalie die Scheibe gleich selbst über die Linie. Der Assist kommt von Everberg, der hinterher zum besten Spieler ausgezeichnet wird. Es ist das 1:1. Doch das Resultat hält gerade mal 88 Sekunden. Dann stellt Mark Arcobello, der an drei Toren beteiligt ist, den Vorsprung wieder her. Bei beiden Treffern macht der überragende Moser einen brillanten Job. Beim 1:0 lenkt er die Scheibe ab. Beim 2:1 nimmt Moser EVZ-Keeper Tobias Stephan geschickt die Sicht.

Den Zugern, die wieder auf Reto Suri zählen können, scheint die erste Heimniederlage Spuren hinterlassen zu haben. Sie leisten sich im Spielaufbau zu viele Fehler, kassieren unnötige Strafen. «Das ist fatal, bricht uns das Genick», sagt EVZ-Albrecht nach dem Spiel. So wird es gegen diesen SCB schwer.

Der Beste

Simon Moser (Bern). Macht als Sichtblock vor dem EVZ-Gehäuse einen Riesenjob.

Die Pflaume

Lino Martschini (Zug). Kann sich nicht mehr gleich gut in Szene setzen wie noch im ersten Final-Duell.

Tore:

  • 4. Moser (Arcobello, Untersander/PP) 1:0.
  • 8. Klingberg (Everberg, Roe) 1:1.
  • 9. Arcobello (Andersson) 2:1.
  • 13. Scherwey (Mursak, Haas/PP) 3:1.
  • 58. Arcobello (ins leere Tor) 4:1.
National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
42
53
90
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
43
41
81
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
44
9
77
4
HC Lugano
HC Lugano
43
27
75
5
ZSC Lions
ZSC Lions
43
23
74
6
Lausanne HC
Lausanne HC
45
18
73
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
43
-12
64
8
EV Zug
EV Zug
43
-12
64
9
SCL Tigers
SCL Tigers
44
2
60
10
SC Bern
SC Bern
43
-9
59
11
EHC Biel
EHC Biel
43
-20
55
12
EHC Kloten
EHC Kloten
43
-21
50
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
43
-41
48
14
HC Ajoie
HC Ajoie
44
-58
39
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
█ █ █ █
0
0
0
2
█ █ █ █
0
0
0
3
█ █ █ █
0
0
0
4
█ █ █ █
0
0
0
5
█ █ █ █
0
0
0
6
█ █ █ █
0
0
0
7
█ █ █ █
0
0
0
8
█ █ █ █
0
0
0
9
█ █ █ █
0
0
0
10
█ █ █ █
0
0
0
11
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12
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