«Ambühl ist der beste Botschafter des Schweizer Eishockey»
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MySports-Dok über HCD-Legende:«Ambühl ist der beste Botschafter des Schweizer Eishockey»

Andres Ambühl während der HCD-Krise
«Es hat ihn innerlich zerfressen»

HCD-Star Andres Ambühl und Langnau-Sportchef Pascal Müller verbindet eine dicke Freundschaft. Happy wird am Freitagabend aber nur einer der beiden sein.
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Auf MySports hat der Doku-Film «Andres Ambühl - geerdet» am 4. November Premiere.
Foto: MySports

Heute kommt es zur Partie HC Davos – SCL Tigers. Und damit auch zum Duell Andres Ambühl (39) gegen Pascal Müller (43). Während die HCD-Legende auf dem Eis weiterhin unverzichtbar ist und eben den Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert hat, versucht Müller die SCL Tigers als Sportchef wieder auf Vordermann zu bringen. Mit respektablem Erfolg.

Während gemeinsamen Davoser Zeiten als Spieler (2006 - 2009) sind die beiden Freunde fürs Leben geworden. «Büeli ist immer für einen da. Wenn er helfen kann, dann hilft er immer», sagt Müller im neusten Doku-Film von MySports «Andres Ambühl – geerdet». Es sei daher auch eine negative Seite an ihm, dass Ambühl immer zuerst für die anderen schaue, anstatt mal für sich selbst.

Ambühl lässt sich nichts anmerken

Der HCD-Star sei ein Mensch, der viel in sich hineinfresse, erzählt Müller weiter. Doch wenn er dann einmal das Vertrauen gefasst habe, würde er sich auch enorm öffnen. Daher merke man gegen Aussen auch oft nicht, wie es ihm innerlich geht. «Als der HCD vor einigen Jahren eine schwierige Zeit hatte, hat ihm das weh getan und ihn innerlich zerfressen. Aber viele haben davon nichts mitbekommen. Das ist eben auch Büeli.» (mal)

Im neusten MySports-Doku «Andres Ambühl - geerdet» spricht natürlich auch Ambühl selbst, gibt intime Einblicke. Auch weitere Weggefährten wie HCD-Teamkollege Magnus Nygren, für den Ambühl «der beste Botschafter des Schweizer Eishockeys» ist, kommen zu Wort. Premiere hat das 14-minütige Werk von Sven Schoch am 4. November um 19.10 Uhr auf MySports Eins.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
46
61
102
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
47
42
88
3
HC Lugano
HC Lugano
46
34
81
4
ZSC Lions
ZSC Lions
46
27
80
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
46
3
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
46
21
76
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
46
-14
67
8
EV Zug
EV Zug
46
-16
67
9
SC Bern
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46
-4
64
10
SCL Tigers
SCL Tigers
46
4
64
11
EHC Biel
EHC Biel
46
-22
59
12
EHC Kloten
EHC Kloten
46
-23
53
13
HC Ambri-Piotta
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46
-44
52
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HC Ajoie
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47
-69
39
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