NHL-Legionäre ohne Punkte
Kurashev gewinnt Schweizer Duell gegen Moser

In der Nacht auf Samstag liefern sich Philipp Kurashev und Janis Moser ein Schweizer Direktduell. Für die ganz grosse Show sorgen allerdings zwei Russen.
Publiziert: 11.02.2023 um 09:52 Uhr
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Aktualisiert: 11.02.2023 um 12:10 Uhr
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Für Philipp Kurashev war es ein gelungener Abend.

In der Nacht auf Samstag bleiben die Schweizer NHL-Stars ohne Skorerpunkt. Derweil setzt sich Philipp Kurashev mit Chicago im Duell gegen Janis Moser durch. Dabei hat die Partie für Janis Moser und die Arizona Coyotes gegen Kurashevs Blackhawks vielversprechend begonnen. Nach dem ersten Drittel liegen die Gäste in Führung.

In den folgenden Abschnitten gleichen die Blackhawks die Partie jedoch aus, ehe es mit einem 3:3 in die Verlängerung geht. Dort sorgt der Amerikaner Caleb Jones für den entscheidenden Treffer zugunsten von Chicago. Moser und Kurashev bleiben im ganzen Spiel ohne Skorerpunkt.

Einen weiteren Rückschlag muss Tim Berni mit den Columbus Blue Jackets hinnehmen. Zu Hause setzt es gegen die Toronto Maple Leafs eine 0:3-Niederlage ab. Damit verlieren die Blue Jackets zum vierten Mal in Folge und bleiben in ihrer Division auf dem letzten Platz.

Schnellstarter Tarasenko, historischer Malkin

Für die Highlights sorgen an diesem Spieltag dagegen zwei russische NHL-Stars. Erst vor drei Tagen wurde Wladimir Tarasenko von den St. Louis Blues nach New York zu den Rangers getradet. In seinem ersten Spiel im Madison Square Garden braucht der 31-Jährige nur 2:49 Minuten für seinen ersten Treffer im Rangers-Trikot. Gleich sein erster Abschluss findet den Weg ins Tor. Am Ende feiert er einen 6:3-Sieg gegen die Seattle Kraken.

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Der andere Russe, Ewgeni Malkin, erreicht im Spiel gegen die Anaheim Ducks einen Meilenstein. Sein Assist zum zwischenzeitlichen 5:1 für die Pittsburgh Penguins ist gleichzeitig sein 1200. Skorerpunkt in der besten Eishockey-Liga der Welt. Der 36-Jährige brauchte dafür 1032 Spiele. Er ist erst der 51. Spieler, der diese Marke erreicht hat. Die Penguins setzten sich schliesslich mit 6:3 durch. (mab)


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