Christian Dubé ist zurück und die National League wird automatisch schmissiger. Wir dürfen uns wieder auf stylische Outfits – und das Grinch-Kostüm freuen. Dieser Typ hat gefehlt.
Ganz abgesehen davon, dass er diese zweite Chance verdient hat. Dubé konnte Gottéron während der Quali jeweils mit Konstanz und einem Kader, das noch nicht so deluxe war wie die aktuelle Ausgabe, zumeist in den vorderen Rängen platzieren. Von solchen Resultaten träumen sie momentan in Biel. Dass es bei Fribourg dann in den Playoffs jeweils nicht mehr so wie erhofft funktioniert hat, braucht die Seeländer daher derzeit nicht zu kümmern.
Dubé musste lange auf diese Möglichkeit warten, manövrierte sich zuletzt auf der Suche nach einem Job durch die unglückliche Episode bei Ambri unverschuldet in eine etwas zwielichtige Ecke. Entsprechend heiss wird er sein, endlich wieder seine Passion ausleben zu können. Im Coachingbereich waren bei ihm bei Gottéron gewisse Defizite auszumachen. Doch vielleicht hat er seine Absenz auf der Trainerbank genutzt, um in diesem Bereich an sich zu arbeiten.
Von der Bilingue-Stadt Fribourg in die Bilingue-Stadt Biel. Das könnte passen für Dubé – und den EHC Biel.