Die Schweiz holt sich im Startdrittel eine verdiente 3:1-Führung, muss dafür aber deutlich mehr arbeiten als noch am Vortag. Die Eisgenossen geben den Takt an und verbringen viel Zeit in der Offensivzone, doch im Spiel nach vorne fehlt oft die Präzision. Besonders die Pässe in die Spitze kommen noch nicht immer sauber an. Trotzdem fallen die Tore auf Schweizer Seite, auch weil Ungarns Goalie Hegedüs bei zwei Gegentreffern nicht gut aussieht. Erst beim 1:0 aus spitzem Winkel, später auch beim 3:1, als Egli im Rückraum frei zum Schuss kommt. Dazwischen schenkt Heldner den Ungarn mit einem Fehlpass das 1:1, eiskalt genutzt von Horváth. Dazu wird es wieder ruppiger und mehrere unnötige Strafen werden verschuldet. Man merkt einigen Spielern mehr Frust an, als den Willen, sich für die WM zu empfehlen.
Der Startabschnitt endet hitzig wie bereits gestern. Die 3:1 Führung für die Schweiz ist verdient aber nicht so überlegen wie gestern. Besonders die Torhüter sahen in diesem ersten Durchgang nicht gut aus.
Nach dem Bandencheck von Rochette, hat sich Ortenszky etwas zu sehr eingemischt und muss ebenfalls zwei Minuten absitzen.
Rochette erhält für einen Bandencheck zwei Minuten Kühlbox.
Die Schweiz spielt um den Torraum der Ungarn herum. Egli steht frei im rechten Rückraum und donnert die Scheibe ins kurze Eck. Wieder sieht Hegedüs im Tor der Gäste nicht gut aus.
Die Pässe in die Spitze sind nach wie vor zu ungenau. Die Ungarn verteidigen mit allem was sie haben.
Beide Strafen sind bereits wieder vorbei.
Inzwischen schwingt auch leichter Frust bei beiden Mannschaften mit. Canonica und Csollak geraten aneinander und müssen jeweils zwei Minuten in die Kühlbox.
Inzwischen schwingt auch leichter Frust bei beiden Mannschaften mit. Canonica und Csollak geraten aneinander und müssen jeweils zwei Minuten in die Kühlbox.
Aktuell drängt sich keiner der Eisgenossen in den Fokus für die WM. Das Spiel plätschert momentan vor sich hin.

