Da waren es noch nur zwei: Zug und Bern, die beiden besten Teams der Regular Season, stehen sich auch 2026 im Playoff-Final der Women's League gegenüber (ab dem 21. März). Sie behalten in ihren jeweiligen Best-of-5-Serien im Halbfinal mit 3:0-Siegen die Oberhand.
Im Kräftemessen mit Ambri-Piotta verpassen es die Bernerinnen knapp, komplett ohne Gegentor durch die Serie zu gelangen: Torhüterin Saskia Maurer muss nach den Shutouts in den Spielen eins (4:0) und zwei (3:0) im dritten Match in der 28. Minute erstmals hinter sich greifen. Fanny Rask trifft dabei für die Tessinerinnen in Unterzahl zum zwischenzeitlichen 1:4. Allerdings benötigt der SCB gerade mal 59 Sekunden, um den alten Vier-Tore-Vorsprung wiederherzustellen.
Die einseitige Partie in der Postfinance Arena vor 324 Fans gewinnt Bern letztlich mit 6:1. Eine klare Sache ist die Angelegenheit auch in der OYM Hall. Zug zieht zu Hause vor 1402 Fans gegen Fribourg-Gottéron in den ersten rund 37 Minuten mit 4:0 vorentscheidend davon. Das Schlussresultat lautet dann 7:2.
Für die Zentralschweizerinnen ist es die zweite Finalteilnahme im zweiten Jahr nach dem Aufstieg. Nun wollen sie Revanche nehmen an dem Team, das 2025 ihnen einen dicken Strich durch die Meister-Rechnung machte (0:3 in der Serie).
Als Qualifikationssieger nimmt der EVZ die Favoritenrolle ein, das ist nach 26 Siegen und gerade mal zwei Pleiten in 28 Partien in der Regular Season nichts als logisch. Allerdings: Eine dieser Niederlagen fügten die Bernerinnen (2:1-Erfolg in der Overtime) den Zugerinnen zu.
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