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Tschechische Republik
Tschechische Republik
Beendet
4:0
(2:0 | 2:0 | 0:0)
Schweiz
Schweiz
Chlapik 4', 6'
Stransky 24'
Adamek 28'
09.11.2025, 14:25 Uhr

60. Minute: Danke!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal! Hopp Schwiiz!

09.11.2025, 14:21 Uhr

60. Minute: So gehts weiter

Das wars erstmal mit Nati-Hockey. In der nächsten Woche werden die Akteure zu ihren Teams in der NL zurückkehren. Die nächste Phase der Euro Hockey Tour findet dann im Dezember in der Schweiz statt.

09.11.2025, 14:17 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Das dritte Drittel hatte dann nicht mehr viel zu bieten. Tschechien und die Schweiz spielten die Minuten herunter und machten beide kaum mehr anstalten, in diesem Spiel noch etwas zu bewirken. Die Schweizer kamen gegen Spielende noch zu ein paar wenigen Möglichkeiten, liessen aber den nötigen Willen und die Durchschlagskraft vermissen. So geht diese Natipause mit einer weiteren Klatsche zu Ende und es bleibt zu hoffen, dass die Mannen von Patrick Fischer im Dezember eine Reaktion zeigen können.

09.11.2025, 14:16 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:0).

Auch Tschechien überrollt die Schweiz und kommt so zum ersten Sieg am diesjährigen Karjala Cup.

09.11.2025, 14:14 Uhr

60. Minute

Die letzte Minute ist angebrochen.

09.11.2025, 14:13 Uhr

58. Minute

Heldner bleibt mit dem Stock zwischen zwei Plexischeiben stecken, waas für einige Lacher im Publikum sorgt.

09.11.2025, 14:12 Uhr

57. Minute

Simion mit einem Knaller am Tor vorbei. Korenar konnte nur noch Nachschauen.

09.11.2025, 14:11 Uhr

56. Minute

Korenar mit Problemen nach einem Kullerpuck vor seinem Tor, doch er kann die Scheibe irgendwie unter sich begraben.

09.11.2025, 14:07 Uhr

56. Minute

Die Schweizer sind bemüht, doch Tschechien macht seine Sache gut.

09.11.2025, 14:05 Uhr

54. Minute

Heldner mit einem satten Slapshot aus dem Slot, doch Korenar kann abwehren.

Chancenlos zum Abschluss
Nati sieht auch gegen Tschechien kein Land

Wer sich eine Reaktion der Nati auf die 3:8-Klatsche gegen Schweden erhofft hat, wird enttäuscht. Auch gegen Tschechien sieht das Fischer-Team kein Land.
1/6
Die Nati taucht auch gegen Tschechien.
Foto: keystone-sda.ch
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Schon im ersten Einsatz werden die Schweizer von den Tschechen überfordert. Kondelik überpowert Jäger und kegelt dann Berra und das Gehäuse um. Nach langem Video-Studium annullieren die Schiedsrichter den Treffer.

Das Unheil ist aber nur aufgeschoben. Ex-Ambri-Star Chlapik erwischt Berra mit einem Schuss aus relativ spitzem Winkel unter dem Arm. Der Gottéron-Goalie, der in der Startpartie gegen Finnland (3:1) ein sicherer Rückhalt war, verhindert danach zwar zunächst noch einen zweiten Gegentreffer, ist dann aber erneut geschlagen, als Chlapik auf ihn zulaufen kann und eiskalt trifft.

Naticoach Fischer versucht, sein Team mit einem Timeout auf Kurs zu bringen. Erfolglos. Kurz vor der ersten Pause handelt sich ZSC-Stürmer Baechler mit einer Charge an der Bande gegen Zohorna einen Restausschluss ein – und nach einer weiteren Strafe gegen Gross klingelt es erneut: HCD-Captain Stransky trifft mit dem Hammer in doppelter Überzahl. Ebenfalls im Powerplay erhöht Adamek auf 4:0. Kurz darauf übernimmt Aeschlimann vor Spielmitte den Job in Tor von Berra.

Nati fehlt ein Ventil

Die wuchtigen Tschechen schlagen einen hohen Rhythmus an und überfordern die Schweizer mit ihrem Forechecking. Der Nati fehlt ein Ventil, um auf dem Hybrid-Eisfeld (28 Meter statt 30 Meter breit) Druck abzulassen, die gegenseitige Unterstützung und die richtigen Entscheidungen im Puckmanagement. So kommt sie kaum einmal dazu, selbst offensiv in Erscheinung zu treten oder den Gegner zu jagen. Ernüchternd.
Erst im Schlussdrittel können die Schweizer das Spielgeschehen ausgeglichen gestalten. Auch, weil die Tschechen, die ihre ersten beiden Spiele verloren hatten, nicht mehr insistieren. So bleibt wenigstens HCD-Goalie Aeschlimann ohne Gegentor.

Doch Fischer muss drei Monate vor Olympia zur Kenntnis nehmen, dass in Abwesenheit der NHL-Stars und des ZSC-Parade-Duos Andrighetto/Malgin kaum Spieler, die beim WM-Silber im letzten Frühling nicht dabei waren, Argumente für ein Ticket nach Mailand liefern und auch sonst niemand den Karren zieht.

Tschechien – Schweiz 4:0

1933 Fans

Tore: 4. Chlapik (Kostalek, Simek) 1:0. 6. Chlapik (Reichel, Kantner) 2:0. 24. Stransky (Kostalek, Kubalik/PP2) 3:0. 28. Adamek (Chlapik, Kondelik/PP) 4:0.

Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Tschechien, 3-mal 2 Minuten plus 1-mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Baechler) für die Schweiz.

Tschechien: Korenar; Kostalek, Simek; Scotka, Hajek; Adamek, Pyrochta; Zabransky, Kucerik; Stransky, R. Zohorna, Kubalik; Kantner, Reichel, Chlapik; Beranek, Kondelik, Lauko; Kurovsky, Cernoch, Horky.
Schweiz: Berra (30. Aeschlimann); Heldner, Berni; Chanton, Jung; Gross, T. Geisser; Bertschy, Moy, Schmid; Simion, Jäger, Knak; Rohrbach, Baechler, Herzog; Kessler, Sigrist, V. Nussbaumer.

Bemerkungen: Schweiz ohne Fora, Frick (angeschlagen geschont), Biasca (krank), Thürkauf, D. Egli, Rochette und Taibel (alle verletzt).

1933 Fans

Tore: 4. Chlapik (Kostalek, Simek) 1:0. 6. Chlapik (Reichel, Kantner) 2:0. 24. Stransky (Kostalek, Kubalik/PP2) 3:0. 28. Adamek (Chlapik, Kondelik/PP) 4:0.

Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Tschechien, 3-mal 2 Minuten plus 1-mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Baechler) für die Schweiz.

Tschechien: Korenar; Kostalek, Simek; Scotka, Hajek; Adamek, Pyrochta; Zabransky, Kucerik; Stransky, R. Zohorna, Kubalik; Kantner, Reichel, Chlapik; Beranek, Kondelik, Lauko; Kurovsky, Cernoch, Horky.
Schweiz: Berra (30. Aeschlimann); Heldner, Berni; Chanton, Jung; Gross, T. Geisser; Bertschy, Moy, Schmid; Simion, Jäger, Knak; Rohrbach, Baechler, Herzog; Kessler, Sigrist, V. Nussbaumer.

Bemerkungen: Schweiz ohne Fora, Frick (angeschlagen geschont), Biasca (krank), Thürkauf, D. Egli, Rochette und Taibel (alle verletzt).

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