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Beendet
3:1
(0:0 | 0:0 | 3:1)
Jager 48'
Biasca 52'
Bertschy 60'
Innala 58'
Humorloser Jäger-Abschluss ins Eck
0:33
Schweiz geht in Führung:Humorloser Jäger-Abschluss ins Eck
06.11.2025, 19:53 Uhr

60. Minute: Fazit und Verabschiedung

Die Schweiz gewinnt also den Auftakt des Karjala Cup im Rahmen der Euro Hockey Tour in Tampere gegen Finnland mit 3:1. Vor Jahresfrist war man noch gegen den gleichen Gegner in Helsinki mit einer Overtime-Niederlage gestartet. Das von Coach Patrick Fischer gewünschte Spiel konnte man erst mit dem Nachlassen der Finnen im letzten Drittel zeigen. Reto Berra im Tor hat's gebraucht. Am Samstag um 12 Uhr Mittags steigt die zweite Schweizer Partie gegen Schweden. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis bald!

06.11.2025, 19:44 Uhr

60. Minute: Fazit

Schon ab etwa der 35. Minute hatten die lange mit viel Pace spielenden Finnen begonnen etwas nachzulassen. Zu Beginn des Drittel Drittels hatten sie zwar durch einen Pfostenschuss von Manninen wieder die erste Torchance. Danach liessen sie aber stark nach und die Schweiz vermochte dementsprechend die sich bietenden Räume gut zu nutzen. Jäger und Biasca brachten die Eisgenossen mit zwei fast identischen Toren über links Mitte des Drittels innert vier Minuten vorentscheidend in Front.

06.11.2025, 19:44 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (3:1).

Das wars! Finnland - Schweiz 1:3.

06.11.2025, 19:43 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für Schweiz zum 3:1. C.Bertschy trifft ins leere Tor.

Vatanen verspringt der Puck auf einer Unebenheit, Bertschy profitiert, zieht von links vors Tor und schiebt ins Empty Net.

06.11.2025, 19:41 Uhr

59. Minute

Wieder Säteri draussen - jetzt sechs gegen fünf Feldspieler.

06.11.2025, 19:39 Uhr

58. Minute: Tooor im Powerplay für Finnland, 2:1 durch J.Innala .

Finnland kommt gegen Ende ihres zweiten Powerplays heran - der magistrale Lehtonen bedient INNALA, der sofort abzieht und rechts oben trifft.

06.11.2025, 19:38 Uhr

57. Minute

Rajala schiesst bei sechs gegen vier vorbei.

06.11.2025, 19:36 Uhr

57. Minute

Die Finnen machen Druck. Bertschy kommt bei seinem Hohen Stock um eine Strafe rum. Reto Berra dann gegen Merelä mit Top-Paraden. Er legt sich seitlich aufs Eis und macht sich gross.

06.11.2025, 19:36 Uhr

56. Minute

Bei Finnland jetzt ein sechster Feldspieler auf ddem Eis.

06.11.2025, 19:35 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

56. Minute: 2-Minuten-Strafe für S.Knak (Schweiz).

Zweite Strafe der Partie - und wieder gegen die Schweiz. Das Foul gegen Puistola ist kleinlich gepfiffen.

Start ins Super-Jahr geglückt
Jäger und Berra erlegen Finnland

Die Schweiz tut sich gegen Finnland lange schwer und kommt dank einem starken Berra im Tor um einen Rückstand herum. Dann ebnet ein Doppelschlag im Schlussdrittel den Weg zum Sieg.
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In Tampere bestreitet die Schweizer Eishockey-Nati ihr erstes Spiel seit dem verlorenen WM-Final – und schlägt das Heimteam mit 3:1.
Foto: Jussi Eskola/freshfocus

Die Nati beginnt das heisse Jahr mit Olympia in Mailand und der Heim-WM in Zürich und Fribourg mit einem 3:1-Sieg gegen Gastgeber Finnland.

Lange ist die Nati in Tampere vor allem mit Abwehrarbeit beschäftigt. Die Schweizer haben Mühe, sich aus der eigenen Zone zu befreien und ihr gewünschtes Spiel aufzuziehen. Mit Mängeln im Puckmanagement und in der Passqualität machen sie sich das Leben selbst schwer.

Doch viele Chancen lässt die Mannschaft von Patrick Fischer nicht zu. Und wenn es doch einmal brennt, ist Rückkehrer Reto Berra (38) zur Stelle. Er stoppt erst Ruotsalainen und dann nach einem Fehler von Lukas Frick auch Puistola. Der Fribourg-Keeper, der letztmals bei der WM 2024 in Prag gegen Österreich, als er nach vier Gegentoren ausgewechselt wurde, im Schweizer Tor steht, strahlt viel Ruhe aus.

Schweizer Offensivaktionen sind rar. Die erste Torchance hat Captain Michael Fora erst in der 18. Minute. Danach ist auch wieder lange Funkstille vor Biel-Goalie Harri Säteri. Erst in Unterzahl kommen die Gäste wieder zu einer guten Möglichkeit. Doch Frick vergibt sie.

Starkes Schlussdrittel

Gegen Ende des zweiten Abschnitts können die Schweizer sich dann erstmals länger in der gegnerischen Zone festsetzen und die Finnen ins Schwitzen bringen. Das macht Mut. Und im Schlussdrittel übernimmt das Fischer-Team das Kommando. Attilio Biasca lenkt erst den Puck ans Lattenkreuz. Dann trifft Lausanne-Stürmer Ken Jäger zur Schweizer Führung. Und kurz darauf doppelt Biasca nach.

Schon fünf Minuten vor Schluss ersetzen die Finnen Säteri durch einen sechsten Feldspieler, als Simon Knak auf der Strafbank sitzt. Innala verkürzt auf 1:2. Doch Christoph Bertschy beendet mit einem Emptynetter die letzten Zweifel am Sieg der Schweizer, bei denen Lugano-Captain Calvin Thürkauf im letzten Abschnitt verletzt ausfällt.

Torschütze Biasca: «Super letzte 30 Minuten»

Die Schweizer Spieler zeigen sich nach Spielschluss zufrieden über den Auftritt. «Wir sind immer besser geworden. Im zweiten Drittel war wir sehr gut und dann auch im dritten Drittel. Beide Mannschaften haben defensiv solide gespielt. Es hat nicht viele hochkarätige Chancen gegeben. Ich bin mega happy über den Sieg», sagt Torhüter Reto Berra gegenüber SRF.

Auch 2:0-Torschütze Attilio Biasca spricht von einem Steigerungslauf: «Wir haben 30 Minuten lang recht viel defensiv gespielt und uns dann vorgenommen, offensiver zu spielen. Das haben wir gut gemacht. Auf diesen super letzten 30 Minuten können wir aufbauen.»

Welche Erkenntnisse das Team von Patrick Fischer aus dem Spiel gegen Finnland zieht, wird sich am Samstag zeigen: Dann trifft es im zweiten Spiel der Euro Hockey Tour auf Schweden.

Finnland – Schweiz 1:3

8000 Fans

Tore: 48. Jäger (Herzog, Chanton) 0:1. 52. Biasca (Baechler, Fora) 0:2. 58. Innala (Lehtonen, Rajala/PP/ohne Goalie) 1:2. 60. Bertschy 1:3 (ins leere Tor).

Finnland: Säteri; Saarijärvi, Lehtonen; Vatanen, Mattila; J. Honka, Rissanen; Kinnunen, Määtä; Puljujärvi, Manninen, Puistola; Tukiainen, Järvinen, Rajala; Erholtz, Ruotsalainen, Innala; Merelä, Korhonen, Puhakka.

Schweiz: Berra; Fora, Frick; Heldner, Berni; Gross, T. Geisser; Chanton; Bertschy, Thürkauf, Schmid; Simion, Jäger, Herzog; Rohrbach, Moy, Knak; Baechler, V. Nussbaumer, Biasca; Sigrist.Bemerkungen: Schweiz ohne Jung, Kessler (überzählig), D. Egli, Rochette und Taibel (alle verletzt).

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