Zwei schon fix in K.-o.-Phase
Positive Zwischenbilanz für Schweizer Männer an Beach-WM

Für die drei Schweizer Beachvolleyball-Duos der Männer setzte es an der WM in Australien in der Nacht zum Sonntag einen Sieg und zwei Niederlagen ab. Das Ausscheiden in der Gruppenphase dürften alle drei Teams abwenden. Die beiden Frauen-Teams sind bereits durch.
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Leo Dillier (links) und Adrian Heidrich harmonieren bestens. (Archivbild)
Foto: PETER SCHNEIDER

Darum gehts

  • Schweizer Beachvolleyball-Teams auf Kurs zur Sechzehntelfinal-Qualifikation
  • Heidrich/Jordan gewinnen letztes Gruppenspiel und ziehen in K.o.-Phase ein
  • Zwei Teams pro Gruppe und vier beste Gruppendritte qualifizieren sich
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Positive Zwischenbilanz für das Schweizer Beachvolleyball-Team. Während alle drei Männerteams ein vorzeitiges Gruppen-Out abwenden, sind die Frauen bereits durch.

Adrian Heidrich und Jonathan Jordan, die das Schweizer Duell in der Gruppe A gegen Marco Krattiger und Leo Dillier verloren hatten, hielten dem Druck stand. Im letzten Gruppenspiel gegen Hans Hannibal/Nicolas Llambias aus Uruguay gewannen sie 21:16, 21:15 und ziehen somit als Gruppendritte in die K.o.-Phase ein. Gleiches gilt für Krattiger/Dillier, die Platz 2 einnehmen. Sie verloren den Spitzenkampf gegen die Norweger Anders Mol/Christian Sörum in drei Sätzen (26:24, 16:21, 12:15).

Yves Haussener und Julian Friedli hingegen sind noch nicht durch. Sie verloren ihr zweites Gruppenspiel gegen das Katar-Duo Ahmed Tijan/Cherif Younousse 15:21, 15:21 und stehen nun mit einem Sieg und einer Niederlage da. Am Montag spielen sie noch gegen ein Duo aus Kuba, das bislang zwei Niederlagen kassiert hat.

Die Frauen sind durch

Annique Niederhauser und Leona Kernen zogen den Kopf aus der Schlinge. Nach zwei Niederlagen bezwangen sie im Direktduell um Platz 3 Taliqua Clancy und Jana Milutinovic aus Australien 21:13, 21:19. Und bei den Vergé-Dépré-Schwestern kann nach zwei Siegen nichts mehr schiefgehen.

Zwei Teams pro Vierergruppe sowie die besten vier Gruppendritten qualifizieren sich für die Sechzehntelfinals. Die restlichen acht Gruppendritten spielen in einem Playoff um die restlichen vier Plätze in der K.-o.-Runde. Ob die drittklassierten Schweizer Teams ins Stechen müssen, steht noch nicht fest.

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