Wenn das Internet nicht reicht
Im Pyjama auf dem Sofa sitzen, scrollen, buchen. So beginnt heute oft die Ferienplanung. Die Bilder online sind perfekt, die Texte vielversprechend. Doch vor Ort folgt manchmal die Ernüchterung: Lärm statt Erholung, das Meer fünf Autominuten entfernt. Reisen online zu planen ist einfach, aber selten persönlich. Es fehlt die ehrliche Empfehlung, die Erfahrung, das offene Gespräch.
Genau hier setzt die FESPO & Golfmesse Zürich an.
Mehr als schöne Bilder: Was sich wirklich lohnt (und was nicht)
Vom 29. Januar bis 1. Februar 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für alle, die bewusst und mit echten Tipps planen wollen. Rund 600 Ausstellende bringen Wissen, Geschichten und Leidenschaft mit. Sie erzählen, welche Highlights man nicht verpassen darf, was man getrost meiden kann und welche Details in der Planung den entscheidenden Unterschied machen. Hier geht es für einmal nicht um Verkaufszahlen, sondern um Erfahrungen.
«Klar kann man heute alles online buchen. Aber viele merken erst vor Ort, dass ein Gespräch mehr gebracht hätte», sagt Messeleiter Stephan Amstad. «Genau das bieten wir an der FESPO & Golfmesse: echte Gespräche mit Leuten, die wissen, wovon sie reden.»
Wer dabei gleich den passenden Schwung sucht, wird in Halle 5 fündig. An der Golfmesse dreht sich alles um Fairways, Fernweh und Feingefühl: Neue Schläger testen, Ausrüstung vergleichen, Golfreisen planen. Ob Anfänger:in oder erfahrener Handicap-Jäger: Hier zählt nicht die Theorie, sondern der persönliche Austausch mit Profis.
Und weil Reisefieber mehr als Beratung braucht, lädt die Messe auch zum Ausprobieren ein: etwa beim ersten Tauchgang im 25’000-Liter-Becken oder bei den vielen Marktständen mit Delikatessen aus aller Welt.
Wer mit Kindern kommt, profitiert von einer organisierten Betreuung, so bleibt Zeit, um entspannt durch die Hallen zu schlendern. Kinder bis 16 Jahre haben sogar freien Eintritt.
Ein weiteres Plus: Mit dem ÖV reisen Sie bequem an, das RailAway-Kombiticket macht’s günstig.
Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Also: Pyjama aus, Neugier an. Die Welt wartet nicht. Aber sie kommt nach Zürich.
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