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«Die Unterstützung durch die Sporthilfe gibt mir Sicherheit»

Skiprofi Stefanie Grob möchte die erste Appenzell Innerrhoder Olympiaheldin werden. Zunächst aber arbeitet die 21-Jährige daran, sich im Weltcup zu etablieren. Eine magistrale Sporthilfe Patin hat ihr dabei wertvolle Anschubhilfe geleistet.

Stefanie, was hast du gemeinsam mit Marco Odermatt und Beat Feuz?
Ui, wohl die Leidenschaft und Freude am Skisport.

Wir hätten jetzt mehr daran gedacht, dass ihr die einzigen Schweizer Skicracks seid, die vier und mehr Medaillen an einer Junioren-WM gewonnen haben.
Ah, das war mir gar nicht bewusst. Schön, darf ich mit solchen Stars in einer Reihe stehen.

Als zweifache Juniorenweltmeisterin und Schweizer Meisterin in der Abfahrt bestreitest du im Weltcup bisher vorwiegend Riesenslaloms. Bist du nun Technikerin oder Speedfahrerin?
Ich liebe Abfahrten. Aber der Riesenslalom ist die Basis, die man für alle Disziplinen braucht. Ich bin wohl dazwischen einzuordnen. Für Speed brauchts noch Erfahrung.

2023 wurde die alt-Bundesrätin und aktuelle Swiss Olympic Präsidentin Ruth Metzler-Arnold deine Sporthilfe Patin. Wie kam es dazu?
Sie schrieb mir nach der WM in St. Anton einen Brief, gratulierte mir und sagte, sie würde gerne eine Patenschaft für mich übernehmen. Als ich den Absender sah, «bini scho eebe vechlopft». Eine Riesenehre, wenn sich so jemand Bekanntes um dich bemüht. Und dann erst noch quasi eine Nachbarin aus Appenzell.

Du hast eine KV-Lehre gemacht, inklusive Bankpraktikum. Hat der Patenschaftsbeitrag dir ermöglicht, weniger zu arbeiten?
Als Lehrling war für mich eine Pensenreduktion nicht möglich. Aber ich konnte einen Teil meiner Auslagen für den Skisport nun selber bezahlen. Das war vor allem für meine Eltern finanziell entlastend. Vergangenen Sommer habe ich die Lehre abgeschlossen und die Sportler-RS absolviert. Seit dem Herbst bin ich Skiprofi. Die Unterstützung durch die Sporthilfe, inzwischen ein Förderbeitrag, gibt mir Sicherheit.

Skicrosser Marc Bischofberger ist der einzige Innerrhoder Olympiamedaillengewinner. Eine Inspiration – vielleicht bereits für Cortina?
Schon, ja, aber Olympia ist eher noch ein längerfristiger Traum. Die Spiele 2026 kommen etwas zu früh. Zuerst will ich mich im Weltcup etablieren. Ich werde bei Olympia aber natürlich am TV mitfiebern.

Und die Spiele 2030 finden dann ja in den französischen Alpen statt, also auch nicht weit weg von zu Hause.
Genau! Die sind dann schon ein Ziel. Am liebsten in Abfahrt, Super-G und Riesenslalom.

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