«Die Frau erlitt schwere Beinverletzungen»
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Kantonspolizei Zürich:«Die Frau erlitt schwere Beinverletzungen»

Schwerer Unfall in Ottikon ZH
Auto prallt in Bürocontainer – Frau eingeklemmt

Ein 89-jähriger Autofahrer prallte am Mittwochnachmittag in Ottikon ZH mit seinem Wagen in einen Bürocontainer. Eine 66-jährige Frau wurde erfasst, schwer verletzt und von der Feuerwehr befreit.
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In Ottikon ZH kam es am Mittwoch zu einem schweren Unfall.
Foto: BRK News

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 89-jähriger Fahrer rammte Bürocontainer in Gossau ZH, Frau schwer verletzt
  • 66-Jährige wurde unter Auto eingeklemmt, per Helikopter ins Spital geflogen
  • Unfallstelle untersucht, Hauptsammelstelle bleibt bis auf weiteres geschlossen
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Janine EnderliRedaktorin News

Am späten Mittwochnachmittag kam es in Ottikon (Gemeinde Gossau ZH) bei einer Sammelstelle der Gemeinde zu einem schweren Unfall, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde. Dies berichtet die Nachrichtenagentur BRK News. 

Ein 89-jähriger Autofahrer beschleunigte aus noch ungeklärten Gründen sein Fahrzeug stark und prallte frontal in einen Bürocontainer. Vor dem Container hielt sich eine 66-jährige Frau auf, die gerade eine Zahlung tätigen wollte. Sie wurde vom Fahrzeug erfasst, unter dem Auto eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. 

Die Frau erlitt schwere Verletzungen an den Beinen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Im Innern des Containers befand sich ein Mitarbeiter der Gemeinde. Dieser blieb unverletzt. Auch der 89-jährige Fahrzeuglenker wurde nicht verletzt. 

Kantonspolizei Zürich klärt Unfallursache ab

Die genaue Unfallursache ist derzeit unklar und wird in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft abgeklärt. Spezialisten der Kantonspolizei Zürich sicherten vor Ort die Spuren und dokumentierten die Unfallstelle. 

Im Einsatz standen die Rega, die Kantonspolizei Zürich, die Feuerwehr Hinwil sowie die Feuerwehr Gossau, ein Feuerwehrinspektor der Gebäudeversicherung Zürich (GVZ) und der Rettungsdienst Uster. Zur Unterstützung wurden zudem ein Statiker sowie ein Mitarbeiter des kommunalen Werkhofs beigezogen. Die Hauptsammelstelle bleibt bis auf weiteres geschlossen.

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