Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Verteidiger stellten Ausstandsbegehren gegen Einzelrichterin, Prozess fand dennoch statt
- Richterin erlaubte einigen Aktivisten Teilnahme trotz Platzmangel und fehlender Anmeldung
- Rund 50 Personen protestierten friedlich vor dem Bezirksgericht Zürich
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur
Die Verteidiger stellten zu Beginn des Prozesses ein Ausstandsbegehren gegen die Einzelrichterin. Diese hielt fest, dass der Prozess dennoch stattfinden soll.
Vor dem Bezirksgericht Zürich fand am Morgen eine Solidaritätskundgebung statt. Rund 50 Personen protestierten friedlich. Viele wollten danach am Prozess teilnehmen, einige davon liess die Richterin zu. Sie verwies auf die Platzverhältnisse und die fehlende Anmeldung der Aktivistinnen und Aktivisten.
Die Polizei kontrollierte Ausweise und Taschen und tastete die Personen ab. Einer der beiden Verteidiger wähnte sich dabei an einem «Terroristenprozess».