«Gemeinsam für einen Systemwechsel»
Hunderte trotzen Regen für «Klimastreik» in Zürich

Hunderte trotzten am Freitag dem Regen und zogen für das Klima durch Zürich. Der «Klimastreik» forderte einen Systemwechsel, um die Klimakrise zu bekämpfen. Organisatoren kritisierten das kapitalistische System.
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Am Freitag zogen wieder «Klimastreik»-Demonstranten durch Zürich.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

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  • Hunderte ziehen fürs Klima durch Zürich
  • Klimakrise trifft die am stärksten Ausgebeuteten am härtesten
  • Mehrere hundert Personen trotzten dem Regen
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Mehrere Hundert Personen haben sich am Freitagabend zu einem «Klimastreik» in Zürich getroffen: Unter dem Motto «gemeinsam für einen Systemwechsel» zogen sie teilweise bei Regen vom Landesmuseum zum Helvetiaplatz.

Es gelte, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, hiess in Reden beim Landesmuseum. Dazu müssten alle gemeinsam einstehen.

Kampf für Systemwandel

Das kapitalistische System basiere auf einem endlosen Wachstum und auf Profiten für wenige, hielten die Organisatoren im Vorfeld der Demo fest. Dies geschehe auf Kosten von Menschen und deren Lebensräumen.

Es gelte deshalb, gemeinsam für einen Systemwandel zu kämpfen – denn die Klimakrise treffe jene am härtesten, die bereits heute am stärksten ausgebeutet würden. Deshalb müssten der feministische, der antikoloniale und der antikapitalistische Kampf sowie alle weiteren Kämpfe vereint werten.

Die Teilnehmer besammelten sich in verschiedenen Blöcken. Sie hatten sich beim Landesmuseum unter anderem in einem «ökosozialistischen Block» und in einem «queerfeministischen Block» getroffen. Am Ende, nach einem langen Marsch durch die Zürcher Innenstadt, trafen alle gegen 20 Uhr gemeinsam als ein Klimastreik auf dem Helvetiaplatz ein.

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