Bei Autobahneinfahrt verirrt
Wildhüter müssen Hirsch beim Gotthardtunnel erschiessen

Ein Hirsch verirrte sich am Samstag zur Autobahneinfahrt Wassen beim Gotthardtunnel. Trotz Bemühungen liess er sich nicht vertreiben und wurde von Wildhütern erschossen. Der Vorfall führte zu einer kurzzeitigen Sperrung des Tunnels.
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Der Hirsch hatte sich in der Nähe des Gotthards verirrt und musste von Wildhütern getötet werden.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hirsch bei Gotthardtunnel erschossen, kurzzeitige Sperrung der Autobahn
  • Wildhüter scheiterten zunächst beim Versuch, das Tier wegzutreiben
  • Meldung ging um 8 Uhr ein, Abschuss erfolgte um 11:45 Uhr
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Ein Hirsch hat sich am Samstag in den Bereich der Autobahneinfahrt Wassen UR beim Gotthardtunnel verirrt. Weil er sich nicht wegtreiben liess, erschossen ihn Wildhüter. Der Gotthardtunnel war deswegen vor dem Mittag kurzzeitig gesperrt.

Die Meldung über den Hirsch im Gefahrenbereich sei bereits morgens um 8 Uhr eingegangen, schrieb die Kantonspolizei Uri am Samstagnachmittag in einer Mitteilung. Eine Polizeipatrouille versuchte zusammen mit Wildhütern, das Tier fortzutreiben. Doch sie scheiterten.

Weil sich das Tier dort in Gefahr befunden habe und auch die Verkehrssituation bedroht gewesen sei, habe es die Wildhut schliesslich um 11.45 Uhr geschossen, so die Polizei weiter. Die Autobahnein- und -ausfahrt wurde dafür gesperrt, wie auch der Gotthardtunnel in Fahrtrichtung Nord.

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