Einsatz für Qualität und Pressefreiheit
Ladina Heimgartner ist neue Präsidentin des Weltverlegerverbands WAN-IFRA

An der gestrigen Mitgliederversammlung in Kopenhagen haben die Mitglieder des Weltverbandes der Zeitungsverleger World Association of News Publishers (WAN-IFRA) Ladina Heimgartner als neue Präsidentin gewählt.
Publiziert: 27.05.2024 um 11:23 Uhr
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Aktualisiert: 28.05.2024 um 11:27 Uhr
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Neue Präsidentin des Weltverlegerverbands: RMS-CEO Ladina Heimgartner.
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Blick-RedaktionIn eigener Sache

Die CEO von Ringier Medien Schweiz folgt auf den Spanier Fernando de Yarza López-Madrazo, der den Verband seit 2019 geführt hat.

WAN-IFRA ist die globale Branchenorganisation der privaten Medienunternehmen. Ihre Aufgabe ist es, die Rechte von Journalisten, Verlegern und Medienunternehmen auf der ganzen Welt zu schützen und sich für gute Rahmenbedingungen für den unabhängigen Journalismus einzusetzen. Die Organisation ist in 120 Ländern aktiv und vertritt die Interessen von 3'000 Medienunternehmen mit über 18'000 Publikationen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1948 fördert WAN-IFRA die internationale Zusammenarbeit zwischen Verlegern und Medienunternehmen, setzt Qualitätsstandards für die Medienbranche und bringt sich bei Behörden, in der Politik und anderen Institutionen aktiv für die Pressefreiheit ein.

In ihrer Antrittsrede sprach Ladina Heimgartner vor den Mitgliedern von WAN-IFRA über die grossen Herausforderungen für den Journalismus weltweit und von der Wichtigkeit, diesen gemeinsam zu begegnen: «WAN-IFRA schafft globale Vernetzung und hilft den Medienunternehmen, in einer sich rasant verändernden digitalen Welt innovativ und erfolgreich zu sein. Das ist essenziell, damit die Medien ihre wichtige Rolle in der Gesellschaft wahrnehmen können.»

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