Bis 80 Zentimeter
In diesen Regionen warnt der Bund vor starkem Schneefall

Aufgrund einer kalten Luftmasse herrscht in der Schweiz Dauerfrost. Am Abend kommt flächendeckend der Schnee – der Bund hat eine Warnung herausgegeben.
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Es ist kalt in der Schweiz. Das bekommen auch Autofahrer zu spüren.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • La Brévine meldet am 7. Januar fast -25 Grad Kälte
  • Am Donnerstagmorgen erwartet die Schweiz 1 bis 5 Zentimeter Neuschnee
  • Temperaturen bleiben kalt, auf 2000 m zwischen -14 und -9 Grad
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Janine EnderliRedaktorin News

Die Schweiz hat wieder eine kalte Nacht mit leichtem Schneefall hinter sich. Erneuter Kälte-Tiefpunkt mit knapp -25 Grad: La Brévine im Kanton Neuenburg. 

Doch auch der Rest der Schweiz dürfte zum Start in den Tag schlottern. Die Temperaturen im Flachland steigen am Mittwoch nicht über -3 Grad. Auf dem Zürcher Hausberg Uetliberg wurden am frühen Morgen -9 Grad gemessen. 

Der Tag startet im Mittelland mit Nebel oder zähen Hochnebelfeldern, wie «Meteo News» schreibt. Doch keine Sorge: Im Laufe des Vormittags zeigt sich die Sonne und setzt sich vielerorts auch durch. 

Am Abend kommt der Schnee

Am Nachmittag ziehen aus Nordwesten langsam wieder mehr Wolken auf. In der Nacht auf Donnerstag wird es dann winterlicher: In allen Regionen fällt Schnee. 

Der Bund hat für einige Regionen Gefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr) ausgerufen. Betroffen sind hauptsächlich Teile des Berner Oberlandes sowie grosse Teile des Kanton Wallis. Im Emmental sowie entlang der Voralpen herrscht Schneegefahr der Stufe 2 (mässige Gefahr).

Autofahrern wird geraten, aufzupassen und vor Antritt der Fahrt die Strassenverhältnisse zu prüfen. Verstärkt wird das Ereignis von stürmischen Winden. 

Kalt bleibt es. Auf 2000 Metern steigen die Temperaturen von eisigen -14 Grad am Morgen auf rund -9 Grad bis zum Abend. Es herrscht Dauerfrost. 

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