Top-Medien in Winterthur
Einschränkungen bei Radio- und TV-Angebot nach Trojanerangriff

Die Winterthurer Top-Medien wurden am Wochenende Opfer eines Cyberangriffs. Produktionen und Livesendungen waren gestört, während das IT-Team intensiv an der Wiederherstellung arbeitet. Cybersicherheitsexperten und Behörden sind in die Aufklärung involviert.
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Die Winterthurer Top-Medien wurden Opfer eines Hacks. (Symbolbild)
Foto: IMAGO/Silas Stein

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Winterthurer Top-Medien Opfer eines Hackerangriffs am Wochenende
  • Produktionen und Livesendungen waren nicht mehr möglich
  • Cyberangriff um 22 Uhr auf Radio Top und Tele Top
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Die Winterthurer Top-Medien sind am Wochenende Opfer eines Hackerangriffs geworden. Produktionen und Livesendungen waren nicht mehr möglich. Kurz nach 22 Uhr wurden Radio Top und Tele Top erneut Opfer eines Cyberangriffs durch einen Verschlüsselungstrojaner, wie die Top-Medien am Sonntag auf ihrer Internetseite bekannt gaben. Während die Systeme oberflächlich weiterhin liefen, seien derzeit keine Produktionen oder Livesendungen möglich, hiess es.

Am Montag dann Entwarnung: Das Schlimmste sei überstanden, schreiben die Top-Medien. Die Livestreams funktionierten wieder. Probleme bereitete neben der App und dem Online-Angebot noch der Mailserver.

Um den Vorfall aufzuklären, standen die Top-Medien in engem Austausch mit Cybersicherheitsexperten und den zuständigen Behörden. Der Hackerangriff hatte Auswirkungen auf den Sendebetrieb von Radio Top und Tele Top. Das Internetradio, die Videos-On-Demand in der TOP-now-App sowie Inhalte auf toponline.ch waren vorübergehend nicht verfügbar. Auch der Mailserver war betroffen.

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