Darum gehts
- 33-jähriger Schweizer tot in Neuenhofer Waldstück am 3. Februar entdeckt
- Tatverdächtiger gab Ablageort des Leichnams bei Befragung preis
- Vermisst seit einer Woche, Leiche am 4. Februar identifiziert
Tragische Gewissheit nach einer Woche der Ungewissheit: Am vergangenen Abend wurde in einem Wald bei Neuenhof der leblose Körper eines 33-jährigen Schweizers aus dem Kanton Zürich entdeckt. Der Mann war seit dem 30. Januar 2026 als vermisst gemeldet.
Schon früh hatten die Ermittler ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen. Im Zuge der Untersuchungen geriet ein 36-jähriger Deutscher ins Visier der Polizei. Nach aktuellem Stand wollte sich der Vermisste kurz vor seinem Verschwinden mit diesem Mann treffen – die beiden sollen sich gekannt haben.
Verdächtiger führte Polizei zu Leichnam
Der 36-Jährige wurde am 3. Februar 2026 festgenommen. Bei einer ersten Befragung gestand er, für den Tod des 33-Jährigen verantwortlich zu sein, und führte die Ermittler zum mutmasslichen Ablageort des Leichnams.
Die Staatsanwaltschaft Baden hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet und beantragt Untersuchungshaft. Wie es genau zur Tat kam und welches Motiv dahintersteckt, ist weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Es gilt die Unschuldsvermutung.