Töfffahrer schwer verletzt
Beifahrerin (†25) stirbt bei Unfall auf A4

Ein grosser Verkehrsunfall sorgte am Mittwochabend für Chaos auf der Autobahn A4. Bei der Autobahnausfahrt Richtung Cham ZG kollidierte ein Auto mit einem Töff. Der Fahrer verletzte sich beim Unfall schwer, seine Beifahrerin erlag ihren Verletzungen.
1/5
Tragödie auf der Autobahn A4. Bei der Ausfahrt Cham ZG kollidiert ein Auto mit einem Töff.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schwerer Unfall auf A4 bei Cham ZG mit tödlichem Ausgang
  • Mitfahrerin des Töffs stirbt trotz Reanimation und Spitalüberführung
  • Autobahn A4 zwei Stunden einspurig: Stau und Behinderungen
Mattia_Jutzeler_Redaktor News_Blick_1.jpg
Mattia JutzelerRedaktor News

Tragödie auf der Autobahn A4. Bei der Ausfahrt Cham ZG kollidiert ein Auto mit einem Töff. In der Folge wurden der Fahrer (25) und seine Mitfahrerin (25) von ihrem Fahrzeug geschleudert.

Der Töfflenker erlitt bei dem Unfall erhebliche Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug wurde er durch die Rega in ein ausserkantonales Spital geflogen, heisst es in einer Mitteilung der Polizei. Seine Mitfahrerin musste noch auf der Unfallstelle reanimiert werden. 

Anschliessend wurde sie mit lebensbedrohlichen Verletzungen durch den Rettungsdienst Zug in ein ausserkantonales Spital überführt, wo sie in der Zwischenzeit ihren Verletzungen erlag. Die Lenkerin des Autos blieb unverletzt.

Drohnenpilot im Einsatz

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Im Rahmen der Unfallaufnahme stand auch ein Drohnenpilot der Zuger Polizei im Einsatz. Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug bei den beiden Fahrzeuglenkenden eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Während der Patientenversorgung, der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung musste die Autobahn A4 im Bereich Blegi vorübergehend gesperrt werden. Anschliessend war die Fahrbahn während rund zwei Stunden nur einspurig befahrbar, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Heiss diskutiert
    Meistgelesen