Aufgrund der vielen Sex-Grenzgängern aus Italien revidiert der Kanton Tessin sein Prostitutionsgesetz. Betreiber von Tessiner Etablissements brauchen neu eine Bewilligung und Sexarbeiterinnen sollen besteuert werden. Gemäss Behörden soll das vor allem dem Schutz der Prostituierten dienen. Anlaufstellen kritisieren aber, dass gefährdete Prostituierte ohnehin meist illegal arbeiten und kaum kontrolliert werden können.