Darum gehts
- Ein 17-Jähriger starb am 24. Januar 2026 in Zofingen
- Er erlitt einen Stromschlag bei Kontakt mit der Fahrleitung
- Polizei und Rettungsdienst rückten um 3.15 Uhr aus
Zusammen mit zwei gleichaltrigen Kollegen gelangte der 17-Jährige in der Nacht auf Samstag, 24. Januar 2026, zum Bahnhof Zofingen. Dort überschritt er ein Gleis und bestieg einen der Wagen eines stehenden Güterzugs. Dabei geriet er in die Nähe der stromführenden Fahrleitung, erlitt einen Stromschlag und stürzte vom Wagen.
Um 3.15 Uhr von den Kollegen alarmiert, rückten Polizei und Rettungsdienst an. Diese konnten jedoch nur noch den Tod des Jugendlichen feststellen.
Polizei warnt vor Gefahren
Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen nach den genauen Umständen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.
Dieser jüngste Fall zeigt einmal mehr auf tragische Weise, wie in der Nähe der Fahrleitung absolute Lebensgefahr herrscht. Niemals dürfen die überall angebrachten Warnschilder missachtet und Waggons oder Masten bestiegen werden.