Die künftige militärische Nutzung soll behördenverbindlich festgelegt werden, wie der Kanton Zug am Dienstag mitteilte. In einer bis zum 6. September dauernden öffentlichen Mitwirkung können Stellungnahmen schriftlich an das VBS eingereicht werden. Im Frühjahr 2025 soll das Vorhaben durch den Bundesrat verabschiedet werden.
Das Areal Gubel wurde ursprünglich für das Fliegerabwehr-Lenkwaffensystem «Bloodhound 1964» genutzt. Laut der Website der Militärhistorischen Stiftung des Kantons Zug wurde die «Bloodhound» 1999 ausser Betrieb genommen und im Jahr 2000 unter Denkmalschutz gestellt. Sie ist heute das weltweit noch einzige Waffensystem dieses Typs und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Seit 2013 dient das Areal Gubel als Übungsplatz.
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