Keine Anzeichen für Gewaltdelikt
Schweizerin (†59) tot aus Zugersee geborgen

Im Zugersee wurde am Donnerstagmorgen eine leblose 59-jährige Schweizerin entdeckt. Die Feuerwehr barg den Leichnam beim Hafen Zug. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es laut Polizei nicht, die Todesursache wird untersucht.
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Am Hafen in Zug läuft ein Poilzeieinsatz. Es kam zu einem Todesfall.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

  • Hafen in Zug am 5. Februar 2026 gesperrt
  • Polizei bestätigt Todesfall, kein Hinweis auf Gewaltdelikt
  • Meldung erfolgte um 9.30 Uhr, Foto zeigt Polizeieinsatz
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Angela RosserJournalistin News

Am Donnerstagmorgen ist beim Hafen in der Stadt Zug eine leblose Person im Zugersee entdeckt worden. Kurz vor 08.45 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein Notruf eines Passanten ein, wonach eine Person im Wasser treibe. Die Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) barg daraufhin den Leichnam aus dem See.

Ein Leser meldete kurz nach 9.30 Uhr, dass der Hafenbereich abgesperrt sei. Vor Ort standen Einsatzkräfte der Polizei, zudem war ein weisses Zelt aufgestellt.

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 59-jährige Schweizerin. Die Umstände des Todes werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug abgeklärt. Der Leichnam wurde zur Bestimmung der genauen Todesursache an das Institut für Rechtsmedizin Zürich überführt.

Wie die Zuger Polizei auf Anfrage mitteilte, liegen nach bisherigen Erkenntnissen keine Hinweise auf ein Gewaltdelikt oder eine Dritteinwirkung vor.

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