Das bestehende Gebäude sei veraltet und eigne sich nicht für eine Renovation, zudem sei Raum für mehr Arbeitsplätze nötig, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung vom Freitag. Die Organisation beschäftigt heute 330 Mitarbeitende. Es gelte auch, das Ansehen zu wahren, das Genf und die Schweiz über diese Gebäude vermittle, heisst es.
Das Darlehen muss vom Parlament bewilligt werden. Dieses hat bereits fünf Millionen Franken für Planungsarbeiten genehmigt. Die IFRC ist neben dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ein führender Akteur im humanitären Bereich. Ihre Präsenz in Genf spiele eine entscheidende Rolle für die Ausstrahlung der Stadt als humanitäre Hauptstadt, schreibt der Bundesrat.
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