Die Gründung der beiden Hochschulen auf dem Campus Brugg-Windisch AG sei eine strategische Antwort der vier Trägerkantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn auf den rasanten gesellschaftlichen und technologischen Wandel, hiess es in einer Medienmitteilung der FHNW.
Die Nachfrage nach Fachkräften in Bereichen wie Informatik, Umwelttechnik und Energie wachse, ebenso der Bedarf an Lösungen für ökologische und digitale Herausforderungen.
Im Fokus der beiden neuen Hochschulen stehen demnach Themen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Cybersecurity, Energie, Umwelt, nachhaltige Ressourcennutzung und Robotik.
An der FHNW sind rund 14'000 Studierende immatrikuliert. Sie zählt mehr als 1300 Dozierende. Für das Jahr 2024 wies die FHNW ein Minus von 11,5 Millionen Franken aus. Der Ertrag betrug 506 Millionen Franken, der Aufwand 517 Millionen Franken.