Nach zwei Stunden
500 Personen aus Eurocity im Murgenthal-Tunnel befreit

Ein Eurocity mit 500 Passagieren blieb am Dienstagmorgen im Murgenthal-Tunnel stecken. Nach zwei Stunden wurden die Reisenden mit einem Rettungszug nach Bern gebracht. Die Störung auf der Strecke Basel–Mailand sorgte für Verzögerungen.
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Die Fahrgäste wurden mit einem Lösch- und Rettungszug nach Bern gebracht. (Symbolbild)
Foto: URS FLUEELER

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein Eurocity mit 500 Passagieren blieb im Murgenthal-Tunnel stecken
  • Passagiere wurden mit Rettungszug nach Bern gebracht, Reise verlängerte sich
  • Störung verursachte bis 9 Uhr Verspätungen von 15 Minuten
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Ein Eurocity mit rund 500 Personen ist am Dienstagmorgen im Murgenthal-Tunnel steckengeblieben. Sie wurden nach längerer Wartezeit mit dem Lösch- und Rettungszug nach Bern gebracht.

Ihre Reise verlängerte sich dadurch um rund zwei Stunden. Der Grund der Fahrzeugstörung auf der Bahn-2000-Strecke zwischen Mattstetten und Rothrist war zunächst unklar, wie SBB-Mediensprecherin Fabienne Thommen auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Störung behoben


Beim blockierten Zug handelte es sich um den EC 61 von Basel nach Mailand. Die Störung trat um 07.15 Uhr auf. Sie hatte grössere Auswirkungen auf den Morgenverkehr zwischen Olten und Bern.

Die nachfolgenden Züge hätten «gewendet» und seien zurückgefahren, sagte Thommen. Weitere Züge fuhren dann über die Stammlinie via Burgdorf. Dabei gab es Verspätungen von rund einer Viertelstunde.

Die Störung wurde kurz nach 9 Uhr behoben. Der Eurocity konnte letztlich selbständig zurück nach Olten fahren, wie Thommen sagte.


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