Voraussichtlich im Juni werden schliesslich die Stimmberechtigten darüber befinden können, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Über die künftige Nutzung entscheidet die Stadt demnach zu einem späteren Zeitpunkt. Heute werden 86 Prozent der Nutzfläche von fast 10'000 Quadratmetern als Bürofläche genutzt, 14 Prozent als Wohnfläche.
Die Stadt verfügt über ein Vorverkaufsrecht bei Grundstücken, welche Energie Wasser Bern nicht mehr für den Betrieb benötigt. Im vorliegenden Fall will sie sich das Grundeigentum sichern. Es handelt sich um zwei Grundstücke mit mehreren Liegenschaften an der Monbijou- und der Sulgeneckstrasse. Im Kredit enthalten sind laut der Mitteilung auch weitere Kosten wie etwa Notariats- oder Grundbuchgebühren.
Voraussetzung des Kaufs ist, dass die städtische Energieversorgerin wie geplant ihren Hauptsitz nach Ausserholligen verlegen kann. Über die damit verbundene Überbauungsordnung werden die Stimmberechtigten ebenfalls voraussichtlich am 14. Juni entscheiden können.