Das Modell sieht eine Pauschale von 1.50 Franken pro Zuschauerin und Zuschauer vor, begrenzt durch ein Kostendach. In den letzten drei Saisons lag der SCB unter diesem Kostendach und wurde deshalb nicht zur Kasse gebeten. Der BSC YB bezahlte in dieser Zeit von 6,9 Millionen Franken insgesamt zwei Millionen.
Aus Sicht der Stadtregierung hat sich das Modell bewährt. Die aktuelle Vereinbarung läuft Ende der laufenden Saison aus. Beide Klubs beteiligen sich seit 2009 an den Kosten, die der Stadt in Zusammenhang mit ihren Heimspielen entstehen.
Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried (GFL) sprach von einem «Erfolgsmodell». Die Klubs hätten so den Anreiz, die Sicherheitskosten niedrig zu halten. Die Vorlage wurde mit 53 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen angenommen.