Tragischer Zwischenfall in Mürren BE
Inferno-Rennen nach Todesfall abgebrochen

Ein tragischer Todesfall überschattet das Inferno-Rennen in Mürren: Ein 69-jähriger Teilnehmer brach 100 Meter vor dem Ziel zusammen. Das Abfahrts-Rennen wurde abgebrochen, die Abendfeierlichkeiten finden nur im angepassten Rahmen statt.
Jeder darf mitmachen beim Inferno-Rennen in Mürren. Hier ein Bild aus dem Jahr 2022.
Foto: Samuel Bohren

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Abbruch des Inferno-Rennens nach Todesfall eines 69-jährigen Teilnehmers in Mürren
  • Mann sackte 100 Meter vor dem Ziel zusammen, kein Sturz
  • Feierlichkeiten im Sportzentrum finden angepasst statt, genaue Todesursache unklar
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Daniel_Macher_Journalist Newsteam_Blick.ch_2-Bearbeitet.jpg
Daniel MacherRedaktor News

Infolge eines tragischen medizinischen Zwischenfalls mit Todesfolge hat das OK Int. Inferno-Rennen gemeinsam mit der Rennleitung entschieden, das Abfahrts-Rennen abzubrechen, gab der OK-Präsident Christoph Egger in einer Pressemitteilung bekannt.

Wie Herr Egger auf Anfrage von Blick schilderte, handelt es sich bei dem Toten um einen 69-jährigen Rennteilnehmer. Der Mann sei circa 100 Meter vor dem Ziel in sich zusammengesackt, so der OK-Direktor. Es habe sich demnach nicht um einen Sturz gehandelt.

Die abendlichen Feierlichkeiten im Alpinen Sportzentrum Mürren sollen demnach in angepasstem Rahmen stattfinden. 

Heiss diskutiert
    Meistgelesen