Tragischer Zwischenfall in Mürren BE
Inferno-Rennen nach Todesfall abgebrochen

Ein tragischer Todesfall überschattet das Inferno-Rennen in Mürren: Ein 60-jähriger Teilnehmer brach 100 Meter vor dem Ziel zusammen. Das Abfahrts-Rennen wurde abgebrochen, die Abendfeierlichkeiten finden nur im angepassten Rahmen statt.
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Jeder darf mitmachen beim Inferno-Rennen in Mürren. Hier ein Bild aus dem Jahr 2022.
Foto: Samuel Bohren

Darum gehts

  • Abbruch des Inferno-Rennens nach Todesfall eines 60-jährigen Teilnehmers in Mürren
  • Mann sackte 100 Meter vor dem Ziel zusammen, kein Sturz
  • Feierlichkeiten im Sportzentrum finden angepasst statt, genaue Todesursache unklar
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Daniel MacherRedaktor News

Infolge eines tragischen medizinischen Zwischenfalls mit Todesfolge hat das OK Int. Inferno-Rennen gemeinsam mit der Rennleitung entschieden, das Abfahrts-Rennen abzubrechen, gab der OK-Präsident Christoph Egger in einer Pressemitteilung bekannt.

Wie Herr Egger auf Anfrage von Blick schilderte, handelt es sich bei dem Toten um einen 60-jährigen Rennteilnehmer. Der Mann sei circa 100 Meter vor dem Ziel in sich zusammengesackt, so der OK-Direktor. Es habe sich demnach nicht um einen Sturz gehandelt.

Die abendlichen Feierlichkeiten im Alpinen Sportzentrum Mürren sollen demnach in angepasstem Rahmen stattfinden. 

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