Darum gehts
- Abbruch des Inferno-Rennens nach Todesfall eines 60-jährigen Teilnehmers in Mürren
- Mann sackte 100 Meter vor dem Ziel zusammen, kein Sturz
- Feierlichkeiten im Sportzentrum finden angepasst statt, genaue Todesursache unklar
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
Daniel MacherRedaktor News
Infolge eines tragischen medizinischen Zwischenfalls mit Todesfolge hat das OK Int. Inferno-Rennen gemeinsam mit der Rennleitung entschieden, das Abfahrts-Rennen abzubrechen, gab der OK-Präsident Christoph Egger in einer Pressemitteilung bekannt.
Wie Herr Egger auf Anfrage von Blick schilderte, handelt es sich bei dem Toten um einen 60-jährigen Rennteilnehmer. Der Mann sei circa 100 Meter vor dem Ziel in sich zusammengesackt, so der OK-Direktor. Es habe sich demnach nicht um einen Sturz gehandelt.
Die abendlichen Feierlichkeiten im Alpinen Sportzentrum Mürren sollen demnach in angepasstem Rahmen stattfinden.