Bei diesem Sessellift in Gstaad BE geht nichts mehr
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Fahrgäste steckten fest:Sessellift in Gstaad BE stand stundenlang still

Leserreporter berichtet
Lift in Gstaad stand still – Personen sprangen aus Sessel

Der 4er-Sessellift Wasserngrat in Gstaad stand am Sonntagmorgen wegen eines Getriebeschadens fast zwei Stunden still. Passagiere wurden per Notantrieb rückwärts evakuiert. Verletzt wurde niemand, die Bahn fährt inzwischen wieder normal.
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Am Wasserngrat-Sessellift in Gstaad BE steckte ein Lift über eine Stunde fest.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

  • 4er-Sessellift in Gstaad stand am 11. Januar 2026 fast zwei Stunden still
  • Evakuierung durch Notantrieb, Helikopter wurde entgegen Befürchtungen nicht benötigt
  • Stillstand vermutlich durch Getriebeschaden verursacht; genaue Personenzahl noch unklar
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Daniel MacherRedaktor News

Der 4er-Sessellift Wasserngrat in Gstaad BE ist am Sonntagvormittag wegen eines technischen Defekts während rund einer Stunde und 45 Minuten stillgestanden. Verletzt wurde niemand, wie die Geschäftsleitung der Sesselbahn auf Anfrage von Keystone-SDA bestätigte. Zuvor hatte ein Leserreporter über den Unterbruch informiert.

«Die Menschen im Lift blieben ruhig, doch es wurde zunehmend kalt», schilderte der Leserreporter die Situation vor Ort. Nahe der Bergstation seien bereits drei Personen aus dem Lift gesprungen, so der Leser weiter. Eine Gondel, die sich nicht sehr hoch über dem Boden befand, konnte mit einer Leiter evakuiert werden. 

Evakuierung per Notantrieb

Alle Passagiere, die sich zum Zeitpunkt des Stillstands auf der Sesselbahn befanden, konnten gemäss Geschäftsführer Ivo Paroni mittels Notantrieb evakuiert werden. Entgegen ersten Annahmen kam es zu keiner Evakuierung per Helikopter. Die Bahn wurde in Langsamfahrt rückwärts wieder in Gang gesetzt. Unterdessen fährt die 4er-Sesselbahn wieder ganz normal.

Wie viele Personen sich während des Unterbruchs auf dem Lift befanden, war am frühen Sonntagnachmittag noch unklar. Als Ursache für den Stillstand gilt offenbar ein Getriebeschaden. Eine offizielle Bestätigung der Bergbahn Wasserngrat dazu stand zunächst aus.

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