Unverzügliches Handeln
Aussendepartement fordert konkrete Schritte hin zum Frieden im Gazastreifen

Das Schweizer Aussendepartement fordert angesichts der Entwicklungen im Gaza-Krieg rasche konkrete Schritte. Die Freilassung aller Geiseln, ein Ende der Kämpfe und humanitärer Zugang zum Gazastreifen haben oberste Priorität.
Das Aussendepartement um Bundesrat Ignazio Cassis fordert konkrete Schritte.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweiz fordert rasche Schritte im Gaza-Krieg: Geiselfreilassung, Kampfende und humanitärer Zugang
  • EDA ruft Konfliktparteien auf, unverzüglich zu handeln und Völkerrecht zu respektieren
  • Hamas akzeptierte Teile des US-Plans, fordert aber weitere Verhandlungen
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Das Schweizer Aussendepartement fordert angesichts der jüngsten Entwicklungen im Gaza-Krieg rasch konkrete Schritte. Die Freilassung aller Geiseln, die Beendigung der Kampfhandlungen und ein sofortiger humanitärer Zugang in den Gazastreifen müssten «sofortige Prioritäten» sein.

Die Schweiz rufe alle Konfliktparteien auf, unverzüglich zu handeln und dabei das Völkerrecht voll zu respektieren, schreib das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Samstag auf der Plattform X.

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In dem Post dankte die offizielle Schweiz allen Vermittlern und erklärte sich bereit, alle konkreten Schritte zu einem gerechten und dauerhaften Frieden zu unterstützen. Grundlage müsse dabei die Zweistaatenlösung sein.

Am Freitagabend hatte die Hamas Teile des Plans von US-Präsident Donald Trump zur Beendigung des Gaza-Kriegs akzeptiert, darunter grundsätzlich die Freilassung aller Geiseln. Sie forderte zugleich weitere Verhandlungen. Trump rief daraufhin Israel auf, die Bombardierung des Gazastreifens umgehend zu beenden.

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