Stürmische Zeiten
Denkfabriken sehen Schweizer Demokratie unter Druck

Die Demokratie ist unter Druck, und die Schweiz steht vor vielfältigen Herausforderungen. So sehen es sieben Denkfabriken, die im Arbeitspapier «Baustelle Demokratie» Anregungen liefern wie eine neutrale Cloud zur Information und ein Grundrecht auf Einbürgerung.
Publiziert: 13.01.2023 um 06:57 Uhr
|
Aktualisiert: 13.01.2023 um 11:46 Uhr
Teile uns deine Meinung zur Vorlesefunktion mit. Zur kurzen Umfrage.
Stürmische Zeiten für die Demokratie und die Schweiz insgesamt sehen mehrere Denkfabriken. Deren Trendforscherinnen und -forscher benennen die Herausforderungen und machen in einem gemeinsamen Arbeitspapier Lösungsvorschläge. (Symbolbild)

Die Trendforscherinnen und -forscher der Ideenschmieden benennen die Herausforderungen und konzentrieren sich auf fünf Themen: die Schweiz in der Welt, verhinderte Teilhabe, erschwerte Informiertheit, schnelle Krisen und Demokratiemüdigkeit. Das Arbeitspapier wurde am Freitag veröffentlicht, wie es in einer Mitteilung heisst.

Angeregt worden war das Papier «Baustelle Demokratie» von der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Beteiligt waren die Schweizer Thinktanks (Denkfabriken) Avenir Suisse, Denknetz, Dezentrum, Foraus, Gottlieb Duttweiler Institut GDI, Institut Neue Schweiz INES und Reatch.

Die Denkfabriken benennen die Herausforderungen gemeinsam, geben aber individuelle Antworten auf die Frage, welche Massnahmen notwendig sind.

(SDA)

Fehler gefunden? Jetzt melden
Alle Kommentare