Lage bleibt unverändert
An immer mehr Orten der Schweiz werden leere Wohnungen knapp

Zwischen 2020 und 2025 sank die Leerwohnungsziffer in der Schweiz von 1,72 auf 1 Prozent. Eine rasche Änderung ist nicht zu erwarten, teilte der Bund mit.
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Leerwohnungsziffer sank 2020 bis 2025 schweizweit von 1,72 auf 1 Prozent
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

  • Leerwohnungsziffer sank 2020 bis 2025 schweizweit von 1,72 auf 1 Prozent
  • Bundesrat plant 150 Millionen CHF für gemeinnützige Wohnungsbauprojekte 2030-2034
  • Die Bautätigkeit hinkt weiterhin der Nachfrage hinterher
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Zwischen 2020 und 2025 sank die Leerwohnungsziffer gesamtschweizerisch von 1,72 auf 1 Prozent, wie das Bundesamt für Wohnungswesen am Donnerstag mitteilte. Das entspricht einem Rückgang von rund 42 Prozent. Eine rasche Änderung sei nicht zu erwarten. Nach wie vor hinke die Bautätigkeit der Nachfrage hinterher.

Der Bundesrat beantragte dem Parlament 2025 zunächst eine Aufstockung des Fonds für gemeinnützigen Wohnungsbau in den Jahren 2030 bis 2034 um 150 Millionen Franken. Er gewährt Darlehen für Neubauten, Erneuerungen und den Kauf von Liegenschaften.

Weiterführen will der Bundesrat auch das Bürgschaftsinstrument für die Wohnraumförderung. Indem der Bund für Anleihen der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger bürgt, kann er für tiefere Mieten sorgen.

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