Auf Sperrliste gelandet
«20 Minuten» wegen Fedpol-Irrtum gesperrt

Die Onlineplattform der Zeitung «20 Minuten» war kurzfristig gesperrt, da sie irrtümlicherweise auf einer Sperrliste des Fedpol landete.
Kommentieren
Die Onlineplattform ist irrtümlicherweise auf einer Sperrliste der Bundespolizei Fedpol gelandet.
Foto: keystone-sda.ch
KEYSTONE-SDA_Quadrat_pos.jpg
Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Die Website der Onlineplattform der Zeitung «20 Minuten» war von Dienstagabend bis Mittwochmittag teilweise nicht erreichbar. Sie geriet beim Bundesamt für Polizei (Fedpol) auf eine Sperrliste – ein Irrtum, wie das Amt am Mittwochabend auf dem Kurznachrichtendienst X mitteilte.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Wie das geschehen konnte, werde abgeklärt, hiess es seitens des Fedpol weiter. Das Bundesamt entschuldigte sich bei den Leserinnen und Lesern. Auch an die Plattform selbst richtete es eine Entschuldigung.

Was sagst du dazu?
Meistgelesen